Februar 2019

1.000 Euro Weihnachtsmarkt-Erlös
Mit einem Bosna-Stand war der TSV Kirchdorf am Weih-
nachtsmarkt der Gemeinde aktiv vertreten. Und dass sich der
Bosna-Verkauf mehr als gelohnt hat, freut besonders das Ein-
satz-Team um TSV-Vorstand Michael Killermann mit Sylvia Sant-
ner, Lara Killermann, Anneliese Roiter, Thomas Dorner, Andreas
Fischer, Andreas Witzany, Klaus Webersberger und Otmar Kil-
lermann. 550 der leckeren Würste konnten verkauft und da-
mit ein Reinerlös von satten 1.000 Euro erwirtschaftet und die
Spende vom Vorjahr damit verdoppelt werden.
Das Geld überreichte Killermann kürzlich in Scheckform an
Josef Hofbauer von der Kinderkrebshilfe Rottal-Inn. „Bereits
zum dritten Mal in Folge spendet der TSV seinen Weihnachts-
markt-Erlös an die Kinderkrebshilfe und damit auch an betrof

fene Familien aus Kirchdorf und Julbach“, wie Killermann her-
vorhob.

 

Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe – (v.l.) Lara Killer-
mann, Weihnachtsmarkt-Organisator Gerhard Spannbauer, Sylvia
Santner, TSV-Vorstand Michael Killermann und Josef Hofbauer von
der Kinderkrebshilfe Rottal-Inn Monika Hopfenwieser

Sportliche Tipps für Betreuer

Hatten viel Spaß beim Betreuerkurs – Alfons
Bachmaier und Sarah Hopfenwieser (oben v.l.),
Karolina Denk (vornev.l.), Karin Drexler, Melanie Reisböck und Kathrin
Ellmaier mit KursleiterMarkus Kreilinger
Das Mutter-Kind-Turnen für die kleinen Sportlerinnen und
Sportler beim TSV Kirchdorf erfreut sich großer Beliebtheit.
Um einen reibungslosen Ablauf der Turnstunden zu gewährlei-
sten, ist stets die Hilfe durch Betreuer gefragt. Sieben Betreuer,
sechs Damen und ein Herr, fanden sich kürzlich zu einem drei-
stündigen Kurs für Betreuer im Gymnastikraum der Grund- und
Inntal-Mittelschule ein.
Unter der Anleitung von Markus Kreilinger standen Spiele,
Übungen sowie der Aufbau von Geräten und Parcours zum Ab-
halten von abwechslungsreichen, altersgerechten Übungsstun-
den im Mittelpunkt. Außerdem gab es einige Tipps zur Ersten
Hilfe am Kind.

Dezember 2018

Im Bewusstsein der staaden Zeit – Adventfeier
der Reha-Vital-Sportgruppe des TSV Kirchdorf
Veronika Gschneidner, seit Frühjahr neue 1. Vorsitzende der
Reha-Vital-Sportgruppe im TSV Kirchdorf, hatte die 82 Mit-
glieder zur Adventfeier in die „Wirt´s Kathi“ eingeladen und
im mit viel Liebe gestrickten Programm vermerkt, was an
einem langen Nachmittag so alles stattfinden wird: geselliges
Beisammensein, Weihnachtslieder hören und mitsingen,
Geschichten und Gedichten lauschen und in fröhlicher Ver-
bundenheit ein paar schöne Stunden zusammen erleben mit
einer leiblichen Stärkung durch Wiener oder Debreziner am
Schluss. 46 Personen fühlten sich davon angesprochen und
waren zum ehemaligen Kirchenwirt gekommen.

Kachelofen, Holzverkleidung, Weihnachtsteller und vier Musi-
kanten. Von rechts: Max Schmölz, Heidi Dietl, Johanna Hitze-
nauer vom Inntaler Viergesang und 1. Vorsitzende der Reha-Vi-
tal-Sportgruppe, Veronika Gschneidner.
Dort erwartete sie eine besondere Atmosphäre. Die Tische
waren vorweihnachtlich geschmückt mit Tannengrün, Kie-
fernzapfen, Nüssen, gestrickten Schneemännern, Rehen,
Hirschen, Zwergerln, Fingerpuppen und sonstigem schönen
Beiwerk, und in der Mitte stand eine große Schale voll von
selbst gebackenen Plätzchen. Hinter „selbst“ versteckt sich
die Mutter der Vorsitzenden, die auch die Strickfiguren ge-
schaffen hatte. Dazu roch es in der Wirtsstube nach Glühwein
und Punsch. Aber nicht nur für`s Auge war etwas geboten,
auch Herz und Gemüt wurden angesprochen: von advent-
lich-weihnachtlicher Musik des „Inntaler Viergesangs“, ei-
ner weithin bekannten Volksmusikgruppe mit Heidi Dietl
(Zither, Gitarre), Johanna Hitzenauer (Akkordeon, Gitarre)
und Max Schmölz (Gesang). Der vierte Teil der Gruppe, der
zweite Mann, war krankheitsbedingt ausgefallen.
Die Musiker, mit der Erfahrung und Reife langjähriger Auf-
tritte, wissen, wie Advent und Weihnachten klingen müssen,
damit sie die Seelen der Menschen erreichen. Sie präsen-
tierten die  traditionellen Lieder sowie Melodien, die schon
zur Kinderzeit die Freude am schönsten Fest des Jahres
schürten. Veronika Gschneidner hatte vom Ausfall des zwei-
ten Männermusikanten erfahren und ihre Tenorblockflöte
mitgebracht. Sie setzte sich zu den Musikanten und putzte
so den vorhandenen Drei- wieder zum Viergesang hoch –
zumindest im instrumentalen Bereich. Damit konnte sie den
Partner von Max Schmölz zwar nicht ersetzen, die beiden

Inntaler Dirndln aber freuten sich über die Verstärkung.  
Nach mehreren einladenden Weisen begrüßte Veronika
Gschneidner die vielen Mitglieder und als besonderen Gast
Bürgermeister Johann Springer. Herzlich willkommen hieß
sie auch ihren Vorgänger Werner Zienert, der 13 Jahre die
Geschicke der Reha-Vital-Sportgruppe leitete und immer
noch dem Vorstand als 2. Vorsitzender angehört. Er hat den
Verein zu dem gemacht, was er heute darstellt. Gschneid-
ner meinte: „Ich freue mich, dass ich zum ersten Mal diese
Adventfeier ausrichten darf, aber im Vergleich zum Werner,
der das dreizehnmal tat, bin ich noch ein kleines Licht.“ Die
Vorsitzende wünschte den Vereinsmitgliedern einen berüh-
renden und fröhlichen Nachmittag, eine im wahrsten Sinne
„staade Zeit“, ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute
zum Neuen Jahr, vor allem Gesundheit, die für die Mitglieder
das größte Anliegen ist.

 

Bürgermeister Johann Springer (rechts) mit Übungsleiterin Da-
niela Schwab und dem langjährigen 1. Vorsitzenden Werner
Zienert.
Bürgermeister Springer würdigte in einer kurzen Anspra-
che die fachlich überaus kompetente Arbeit derReha-Vi-
tal-Sportgruppe, die überall hoch gelobt wird. An Werner
Zienert gewandt, sagte er. „Ich hoffe, dass Sie nach der
langen Zeit rastlosen Schaffens jetzt allmählich zu der Ruhe
finden, die Sie verdient haben.“ Den Vereinsangehörigen
wünschte er, dass die Adventfeier ihren Teil dazu beiträgt,
auf Weihnachten eingestimmt zu sein. Dem Verein wünsch-
te er weiterhin eine gute Zukunft und viel Erfolg. Zwei Per-
sonen, die Garanten für diesen Erfolg sind, würdigte dann
Veronika Gschneidner mit einem großen Adventsstrauß: die
beiden Übungsleiterinnen Hermine Goldbacher und Daniela
Schwab. Beide engagieren sich auch in der Vorstandschaft
für die Reha-Vital-Sportgruppe als Kassiererin und Kassen-
prüferin.
Die Adventfeier nahm dann, wie im Programm angekündigt,


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ihren adventlich-weihnachtlichen Verlauf mit den bekannten
in die Zeit passenden Liedern wie „Lasst uns froh und mun-
ter sein“, „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind“,  “Lei-
se rieselt der Schnee“ oder „Es wird scho glei dumpa.“  Die
Vereinsmitglieder sangen kräftig mit.

 

Veronika Gschneidner (Mitte) dankte den Übungsleiterinnen
Hermine Goldbacher (rechts) und Daniela Schwab für ihren
beispielhaften Einsatz.
Zwischendurch spielte der „Inntaler Viergesang“ alpenlän-

dische Weisen oder sang gehaltvolle Lieder, wie sie früher
außer den Kirchenliedern in der Region angestimmt wurden.
Zwischendrin las die Vereinsvorsitzende Gedichte oder zum
Schmunzeln anregende Geschichten vor, so „Christkind und
Finanzamt“. Die Fragen, die geklärt werden mussten, waren,
ob das Christkind überhaupt Geschenke machen darf, ohne
Steuern zu entrichten, ob es ein Gewerbe betreibt, Kapi-
talvermögen hat oder ein schwarzes Konto in der Schweiz
besitzt. Da es dazu keine klaren Auskünfte machte, außer-
dem keinen Gewerbeschein vorweisen konnte, verlor es die
Zulassung als Christkind. Die Folge: Es gibt heuer nichts zu
Weihnachten.
Es lag eine wunderbar familiäre, besinnliche und Froh-
sinn verbreitende Atmosphäre über der Adventfeier der
Reha-Vital-Sportgruppe, die alle Besucher berührte. Nach
vier Stunden ging sie mit einer deftigen Stärkung zu Ende:
mit den angekündigten Wienern oder Debrezinern. Ein klei-
ner Trost, wenn es sonst nichts zu Weihnachten gibt.
 Text und Fotos: Hans Schaffarczyk

Dezember 2018

Plattenwerfer setzen im Winter auf Kegeln
Von herrlichem Wetter begleitet, starteten 24 Plattenwer-
fer das Abschlussturnier der Saison 2018 am Vereinsgelän-
de, hinter der Stockschützenhalle am Sportplatz-Areal in
der Au. Aber nicht gleich mit dem Wurfeisen auf die Dau-
be, sondern erst einmal mit einem Weißwurstfrühstück zur
Stärkung. „Jung gegen Alt“ war die Devise des Turniers,
wobei Werfer bis 60 Jahre zu den „Jungen“ zählten. Aktiv
mit dabei war auch zweiter Bürgermeister Walter Unter-
huber, was besonders Vorstand Ludwig Hufnagl freute.
Bei den „Jungen“ war Manfred Latzlsperger als Moar ein-
gesetzt, bei den „Alten“ übernahm diese Position Richard
Schmidhuber.

„Jung gegen Alt“ – das Abschlussturnier endete Unentschieden –
Bürgermeister Johann Springer (hinten Mitte) gratulierte
Waren im vergangenen Jahr die „Alten“ Sieger des Turniers,
so holten die „Jungen“ dieses Jahr auf und erkämpften sich ein
3:3, also ein Unentschieden – Erfolg also auf beiden Seiten,
was auch Schirmherrn und Bürgermeister Johann Springer
freute, der den guten Zusammenhalt bei den Plattenwerfern
lobte und versicherte, 2019 beim Abschlussturnier aktiv dabei
zu sein.
Im Mittelpunkt des Abschlussturniers standen jedoch Spiel,
Spaß und gute Laune und der gesellige Abschluss der Tur-
nier-Saison. Doch die Plattenwerfer kennen kein Rasten – sie
tauschen in der Wintersaison das Wurfeisen gegen eine Kugel,
denn ab sofort geht es im zweiwöchigen Rhythmus zum Ke-
geln nach Braunau zu Bevelander. Schließlich muss man sich
bis zum Frühjahr fit halten und will das gute Miteinander wei-
ter pflegen, so der Vorstand, der sich bei allen für die Teilnah-
am Samstag 15.Dezember 2018 me am Turnier bedankte.

Monika Hopfenwieser

Herbsttanz der Boogie-Memories Kirchdorf

Kirchdorf. Im Inntalhof veranstalteten die Boogie-Memories wie-
der ihren traditionellen Herbsttanz. Dazu eingeladen waren alle
Freunde des Standard-, lateinamerikanischen und Boogie-Woo-
gie-Tanzes. Aufgrund vieler Einzel- und Gruppenanmeldungen
kamen zahlreiche Gäste aus Nah und Fern, auch wiederum aus
dem benachbarten Oberösterreich. Unter den abwechslungs-
reichen Klängen des erfahrenen DJ’s  Mr. Swingman entwickelte
sich schnell eine gute Stimmung, so dass das Tanzparkett stets
gefüllt war und alle Besucher ausgiebig das Tanzbein schwingen
konnten. Auch der Geburtstag des Mitglieds Wolfgang Entholz-
ner wurde mit speziellen Tanzrunden gebührend gefeiert, wo-
durch das Ballvergnügen bis zum Schluss anhielt.

November 2018

Tennis-Night-Session
Zu einem festen Bestandteil der Tennissaison entwickelt sich
die von der Herren-Mannschaft der Tennisabteilung ins Leben
gerufene Tennis-Night-Session. In einer lauen Sommernacht
fanden ca. 40 Tennismitglieder den Weg zur Tennisanlage in der
Au. Geboten bekamen die Mitglieder einiges: Tennis spielen,
Grillen, Lagerfeuer, Feiern an der Bar. Dabei waren die zwei
Flutlichttennisplätze bis 2 Uhr früh immer voll besetzt: Vom Anfänger
bis zum Mannschaftsspieler, vom jugendlichen Alter bis
zum älteren Semester. Vielen Dank an Organisator Andy Witzany
und den fleißigen Helfern der Herren-Mannschaft für einen
abwechslungsreichen und lustigen Abend.

Oktober 2018

Spiel und Spaß bei den Plattenwerfern
Einen abwechslungsreichen Ferientag erlebten 15 Buben
und Mädchen, vier davon waren von der Abteilung Judo
mit Spartenleiter Thomas Dorner gekommen, bei den
Plattenwerfern am Vereinsgelände hinter der Stockschützenhalle
am Sportareal in der Au. Von den Plattenwerfern
hieß Kassier Anton Schickl alle Kinder willkommen und
wünschte vergnügliche Stunden mit Spiel und Spaß. Und
den hatten die Kids auf jeden Fall.
Bevor es richtig losging, erklärte Schickl den Kindern
alle Spiele, die in drei Gruppen absolviert werden mussten.
Unter Aufsicht von Vorstand Ludwig Hufnagl, Anton
Schickl, Werner Lechner und Thomas Dorner wurde um
jeden Punkt gekämpft. Los ging es mit Stangenwerfen, Platten-
und Dosenwerfen, im Anschluss bewiesen die Kinder
ihr Geschick beim Schubkarrenfahren mit Luftballons und
beim Ringewerfen. Zielsicherheit, Konzentration und viel
Geschick waren jederzeit erforderlich. Beim Wettnageln
blieben alle von Verletzungen verschont, was nicht nur die
Kinder freute. Zwischen den Spielen versorgte Anneliese
Schickl die Spielbegeisterten mit Leberkässemmeln, Limo
und Eis, damit sie gestärkt in die nächste Runde starten
konnten.

 

Zur Preisverleihung am Abend waren die Eltern mit dabei
und alle Teilnehmer durften sich über eine Urkunde freuen.
Den Siegern winkte ein Pokal bzw. auf Platz zwei und
drei eine Silber- und Bronzemedaille. Außerdem gabs noch
ein Überraschungsgeschenk zur Erinnerung an diesen Tag,
der für Kinder und Veranstalter gleichermaßen schnell
vergangen war. Einig waren sich die Kids zum Schluss, dass
sie auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein wollen,
wenn die Plattenwerfer beim Ferienprogramm mit dabei
sind. Monika Hopfenwieser

Team Judo Ortsmeister bei Bogenschützen-Turnier

Ideale Voraussetzungen erwarteten die Teilnehmer bei
der Ortsmeisterschaft der Bogenschützen auf deren Trainingsplatz
am Sportgelände in der Au. Abteilungsleiter

Karl Resch war begeistert von der guten Resonanz und
konnte zur dritten Ortsmeisterschaft elf Mannschaften
begrüßen. „So viele wie noch nie“, freute sich Resch.
Unter der Schirmherrschaft von zweitem Bürgermeister
Walter Unterhuber, der auch den ersten Pfeil abschießen
durfte, standen bereits am frühen Vormittag die ersten
Mannschaften parat – Freie Wähler I und die Titelverteidiger,
der Löschzug Ecken. Im Laufe des Tages gesellten sich
das Team Judo, Freie Wähler II, die Sumpfbiber, das Team
Rothwinkler, Schützenjugend Ritzing, das Chaoten-Team,
Wir für Kirchdorf, Team Edeka und Gau I dazu.
Jede Mannschaft bekam von Resch und seinem Team eine
detaillierte Einführung in den Bogensport, wurde mit
Arm- und Brustschutz, Finger-Tab sowie Pfeil und Bogen
ausgestattet und durfte sich erst einmal mit den Gerätschaften
vertraut machen und „warmschießen“, bevor jeder
zwei Mal 21 Pfeile auf die in zwölf Metern Entfernung
stehenden Scheiben abzielten musste.
Bei der Siegerehrung am späten Nachmittag lobte Resch
die Mannschaften für ihren sportlichen Ehrgeiz. Es sei eine
Freude gewesen und habe Spaß gemacht, bei den passablen
und guten Matsches zuzusehen. „Es war ein toller
Tag, danke, dass ihr alle mitgemacht habt“, so Resch. Zusammen
mit zweitem Bürgermeister Walter Unterhuber
überreichte er an alle teilnehmenden Mannschaften eine
Flasche Wein samt Urkunde.
Der Löschzug Ecken, mit Alex Eichinger, Helmut Laußer,
Johann Prinz und Horst Eichinger, hatte es nicht ganz
geschafft, den Ortsmeister-Titel zu verteidigen – das
Team landete mit 739 Ringen auf Platz Drei und bekam
zusätzlich eine Flasche Sekt. Mit Platz Zwei, 742 Ringen
und einem Fünf-Liter-Fass Bier gingen die Strohhamer
Sumpfbiber Florian Eichinger, Florian Rothenaicher, Fa-

bian Baumgartner und Barbora Petrzilkozá nach Hause.
Sieger und die Ortsmeister 2018 der Bogenschützen Kirchdorf
wurde mit 860 Ringen das Team Judo mit Reinhard
und Leonie Bertlein, Christian Petrich und Thomas Dorner.
Dafür gab´s einen Kasten Bier.
Unterhuber und Resch gratulierten den Siegermannschaften,
aber auch allen anderen Mannschaften zu ihren
Top-Ergebnissen. Resch richtete seinen Dank zudem an
seine aktiven Bogenschützen und alle Helfer, die zum
Gelingen der Ortsmeisterschaft beigetragen haben. Alle
Teilnehmer wurden bestens mit Kaffee, Kuchen und Getränken
versorgt und bei dem angenehmen Wetter kamen
auch die Zuschauer auf ihre Kosten. Die nächste Bogenschützen-
Ortsmeisterschaft findet 2020 statt. Im nächsten
Jahr machen die Bogenschützen bei einer vom TSV geplanten
Sport-Olympiade mit.
Übrigens – die Bogenschützen hatten sich auch am Ferienprogramm
der Gemeinde beteiligt, informierte Resch.
Die Kinder waren begeistert, durften mit Pfeil und Bogen
auf Luftballons schießen und als Highlight wurde ein Turnier
ausgetragen, bei dem es
galt, auf 3D-Tieren zu zielen.
Monika Hopfenwieser