Pressebericht vom 11-08-2017 im Heimatsport der PNP

Kirchdorf Wildcats "on the road"

2. Football-Bundesliga: Erstes von drei Auswärtsspielen in Wiesbaden
11.08.2017 | Stand 11.08.2017, 03:43 Uhr
 

Für die Zweitliga-Footballer des TSV Kirchdorf beginnt am Samstag um 17 Uhr mit dem ersten von drei Auswärtsspielen bei den Wiesbaden Phantoms die entscheidende Phase im Titelrennen. In den letzten drei Jahren konnten die Wildcats im "Europaviertel" nie gewinnen, wollen sie aber noch ein Wörtchen in der Meisterschaft der GFL2-Süd mitsprechen, ist ein Erfolg Pflicht.


"In den letzten Jahren hatten uns die 517 Kilometer Anfahrt immer etwas aus dem Konzept gebracht und wir fanden immer schwer ins Spiel", weiß Head-Coach Christoph Riener um die Wichtigkeit der Vorbereitung bei so einer langen Anreise, "wir haben unsere Abläufe etwas umgestellt und hoffen, dass wir bei den Phantoms gleich zu Beginn voll präsent auf dem Feld sind."


Das Team der Wildcats wird mit einer großen Kaderstärke anreisen und sieht auch hier einen Unterschied zu den letzten Jahren. Die Niederbayern wollen die Punkte unbedingt und mit der wieder erstarkten Defense kann dies bei den Hessen gelingen. Das Backfield um Sinan Günaltay, Dylan Stepleton und vor allem dem grandiosen Fernando Lowery wird nicht viele Pässe zulassen.
Knackpunkt wird allerdings die Leistung der Offense sein. Kann die Offense-Line Jadrian Clark die nötige Zeit zum Passen geben, dann wird der Quarterback seine Anspielstationen mit Klaus Fischer, Lukas Anzeneder und Kevin Stramm finden. In bestechender Form befindet sich in dieser Saison erneut Runningback Jakob Mühlthaler. der für die entscheidenden Meter sorgen kann.


"Es wird eine lange Reise, im wahrsten Sinne des Wortes", so Präsident Hans-Peter Klein, "bevor wir das Saisonfinale in Kirchdorf gegen den aktuellen Tabellenführer Ravensburg im September haben." 2700 Kilometer liegen in den folgenden drei Wochen vor den Wildcats auf Deutschlands Autobahnen, sie müssen auch noch nach Nürnberg (19. August) und nach Gießen (26. August).

 

Tabelle GFL2-Süd

1.Ravensburg9302:27812:4
2.Nürnberg9392:24412:6
3.Kirchdorf8333:26811:5
4.Gießen8229:1919:7
5.Wiesbaden7175:1787:7
6.Albershausen10286:4085:15
7.Fürstenfeldbruck10249:3994:16

Pressebericht vom 07-08-2017 im Heimatsport der PNP

Wildcats heiß auf Titel

2. Football-Bundesliga Süd: 37:6-Erfolg vor 450 Zuschauern gegen Schlusslicht Fursty Razorbacks
07.08.2017 | Stand 07.08.2017, 02:43 Uhr
 

In einer Hitzeschlacht haben die Kirchdorf Wildcats gegen Schlusslicht Fursty Razorbacks mit einem 37:6 gewonnen und bleiben auf Kurs Meisterschaft in der 2. Football-Bundesliga Süd.


Trotz schwülem Wetter fanden 450 Zuschauer den Weg in die In(n)-Energie-Arena – und sahen einen grandiosen Start. Den Kick Off der Razorbacks nahm Dylan Stepleton auf und lief über 80 Yards in die Endzone. Extrapunkt Lukas Anzeneder –7:0. Dann aber stotterte der Angriff, hingegen bot die Defense eine klasse Vorstellung. Kaum First Downs wurden zugelassen und Quarterback Elgin Hilliard hatte einen schwierigen Stand gegen Christoph Asenkerschbaumer. So kam immer wieder die Offense aufs Spielfeld. Allerdings war weiter "Sand im Getriebe", da Quarterback Jadrian Clark nicht die Zeit hatte, die Bälle zu verteilen. Zwei vergebene Field Goals waren die Folge.


Die Defense hielt jedoch und Fernando Lowery erhöhte den Score mit einem Punt Return auf 13:0. Bis zur Halbzeit blieb es dabei und in Hälfte zwei waren die Wildcats in allen Belangen überlegen. Klaus Fischer und Lukas Anzeneder fingen viele First Downs und die Offense Line um Phillip Brunthaler und Lukas Tiefholz war besser drauf. Kevin Stramm erhöhte mit einem gefangenen Pass und die Two Point Conversion von Runningback Thomas Probstmeier brachte das 21:0.


Im letzten Quarter kam Fursty Razorbacks auf 21:7 heran, doch Lukas Anzeneder baute den Vorsprung auf 28:6 aus. Extrapunkt Andreas Ettner. Dann gelang den Wildcats durch Lorenz Klauser ein Safety zum 30:6 und vier Minuten waren noch auf der Uhr. Die Inntaler schickten Quarterback Thomas Schmidtke aufs Feld – und der sorgte für einen gelungenen Drive. Pässe auf Kevin Stramm kamen an und schließlich fand er den Receiver auch in der Endzone zum 37.6-Endstand. Extrapunkt Andreas Ettner.
Nach diesem Spiel liegt der Fokus auf der kommenden Auswärts-Aufgabe in Wiesbaden. "Die nächsten Spiele werden die wichtigsten der Saison", gab Chef-Trainer Christoph Riener als Parole aus und verlangte im Abschluss-Huddle von seiner Mannschaft volle Konzentration in den folgenden Trainingseinheiten. Allerdings führte er auch wieder die "Zwölf Stunden-Feier-Regel" ein, in der Spieler den Heim-Sieg gebührend genießen sollen, um danach den Schalter in Richtung Meisterschaft umzulegen. – red
Ergebnisse – TabelleRavensburg Razorbacks – Nürnberg Rams 45:41, Kirchdorf Wildcats – Fursty Razorbacks 37:6.

Pressebericht vom 04-08-2017 im Heimatsport der PNP

Sieg im Titelrennen Pflicht

2. Football-Bundesliga Süd: Kirchdorf Wildcats gegen Fursty Razorbacks klarer Favorit
04.08.2017 | Stand 04.08.2017, 04:02 Uhr
 

Schon lange hat es keinen Vergleich mehr zwischen den Kirchdorf Wildcats und den Fursty Razorbacks gegeben. Am Samstag um 16 Uhr ist es wieder soweit: Beide Traditionsclubs stehen sich in der In(n)-Energie-Arena gegenüber. Das Team von Head-Coach Christoph Riener (3.) will im Rennen um die Meisterschaft der GFL2-Süd bleiben und ist auch klarer Favorit, obwohl es im Hinspiel beim Schlusslicht nur einen knappen Erfolg gegeben hat.


Die Statistiken der laufenden Saison spiegeln immer mehr die Tabellensituation wider. Während die Kirchdorf Wildcats in den einzelnen Team-Statistik-Rubriken meist im oberen Drittel wieder gefunden werden können, sind die Fursty Razorbacks doch eher am Ende aller 15 GFL2-Mannschaften (Nord und Süd) zu suchen. Interessant dabei: Der 1. Platz der Kirchdorf Wildcats in der "Pass Efficiency", dem immerhin Platz fünf der Fursty Razorbacks in der "Pass Defense" entgegen steht.


Die Individual-Statistiken dagegen zeigen Wide-Receiver Velo Peko als Drittbesten in "Receptions/Game" und als Besten in "Receive Yds/Game" sowie "All Purpose", Quarterback EJ Hilliard spielt in der Rubrik "Pass Efficiency" (4.) ganz oben mit.
Aber die gefährliche Quarterback-Wide-Receiver-Achse Hilliard/Peko besteht seit zwei Spielen nicht mehr, da sich Velo Peko bereits wieder zurück in den USA befindet, ebenso wie Import-DB Logan Emendorfer, der immerhin Rang drei in der Statistik "Tackles" belegt. Die ebenfalls starken LB-Kollegen Andé Pfrieger (9.) und Julian Muth (14.) – der beste Wildcats-Spieler dieser Rubrik ist Benedikt Probstmeier (13.) – werden diesen Verlust nur teilweise kompensieren können.


Für die Rückrunde hat Chef-Coach Christoph Riener noch viele Optionen offen, um das Spiel der Kirchdorf Wildcats zu optimieren. Im letzten Camp wurde bereits mit dem schnellen Defense-Backfield-Spieler aus den USA, Fernando Lowery, als Offnese-Mann experimentiert. Denn die nächsten Wochen werden ziemlich hart. Fünf Spiele in Folge, ohne eine Woche Pause, im American Football eine ziemliche Belastung. Doch in diesen Wochen entscheidet sich die Meisterschaft in der GFL2-Süd. Das Team mit dem stabileren Kader und dem längsten Atem wird es wohl heuer schaffen. Die Kirchdorf Wildcats wollen jedenfalls bis zum Ende mit dabei sein. − red

Pressebericht vom 02-08-2017 im Heimatsport der PNP

Wochen der Wahrheit

2. Football-Bundesliga Süd: Kirchdorf Wildcats haben Meisterschaft noch nicht abgeschrieben
02.08.2017 | Stand 02.08.2017, 03:39 Uhr
Durchsetzungsvermögen brauchen die Kirchdorf Wildcats auf dem Weg zur Meisterschaft. − F.: Geiring
Durchsetzungsvermögen brauchen die Kirchdorf Wildcats auf dem Weg zur Meisterschaft. − F.: Geiring

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirchdorf Wildcats treten jetzt in die entscheidende Phase der Saison in der 2. Football-Bundesliga Süd ein. Fünf Spiele in Folge ohne Pause stehen für das Team von Head-Coach Christoph Riener an. Hier wird sich das Rennen um die Meisterschaft in der GFL2 entscheiden.


Den Auftakt macht die Partie am Samstag, 5. August um 16 Uhr in der In(n)-Energie-Arena gegen den Tabellenletzten Fürstenfeldbruck Razorbacks. Für die Inntaler stehen alle Optionen offen, auch Platz eins. Zumal am letzten Wochenende die Nürnberg Rams Tabellenführer Ravensburg bezwungen haben, sich selbst auf den "Thron" platzierten und so wieder fünf Teams für den Titel in Frage kommen. Neben Nürnberg und Ravensburg noch Kirchdorf, Gießen und Wiesbaden.


"Wir müssen noch gegen jede Mannschaft spielen", sagt Head-Coach Christoph Riener, der aber ausdrücklich davor warnt, so weit nach vorne zu blicken. "Jetzt geht es erst gegen Fursty und da müssen wir voll bei der Sache sein", verdeutlicht der Coach.
Zwei-Tages-CampDafür hat sich die Mannschaft am Wochenende in einem zweitägigen Trainingscamp in Kirchdorf/Inn vorbereitet. In den 14 Tagen Pause hat die medizinische Abteilung die Gelegenheit genutzt, um kleinere Blessuren zu beheben – alle Akteure im Kader sind jedenfalls fit für die kommenden wichtigen Spiele.


Gegen die Razorbacks kommt es wieder zum Treffen der "Ehemaligen" und mit einem großen Rahmenprogramm sollen die "Wochen der Wahrheit" eingeläutet werden. Bereits vor der Partie heizt die Band Heavy Böhm dem Publikum ein und die Halftime-Show bestreitet Checker Dance. Alle Anhänger mit Fan Bemalung erhalten ein Freigetränk. − red

 

Tabelle GFL2-Süd

1.Nürnberg Rams8351:19912:4
2.Ravensburg Razorbacks7257:23710:4
3.Kirchdorf Wildcats7296:2629:5
4.Gießen Golden Dragons8229:1919:7
5.Wiesbaden Phantoms7175:1787:7
6.Albershausen Crusaders10286:4085:15
7.Fursty Razorbacks9243:3624:14

Pressebericht vom 25-07-2017 im Heimatsport der PNP

TSV Kirchdorf schlägt zum Titel auf

25.07.2017 | Stand 25.07.2017, 03:53 Uhr

3:3 gegen TC Wurmannsquick, 6:0 beim SC Falkenberg, 6:0 beim FC Kirchberg, 4:2 gegen TC Heraklith Simbach, 6:0 gegen TSV Gangkofen – ungeschlagen sicherten sich die Tennis-Knaben des TSV Kirchdorf in der Kreisklasse 2 den Titel. Im Bild, hinten v. l.: Nicolas Kapsreiter, Tobias Webersberger, Simon Paster und Mannschaftsführer Erwin Kapsreiter. Vorne v. l.: Sarah Trautmannsberger und Linus Voigtländer. − red

Pressebericht vom 18-07-2017 im Heimatsport der PNP

Kirchdorf Wildcats siegen erneut souverän

2. Football-Bundesliga Süd: 41:15 bei Albershausen Crusaders
 18.07.2017 | Stand 18.07.2017, 02:58 Uhr
Verletzte sich an der Schulter – Jakob Mühlthaler. − F.: Geiring
Verletzte sich an der Schulter – Jakob Mühlthaler. − F.: Geiring

Mit einem 41:15-Sieg im Gepäck traten die Kirchdorf Wildcats die Heimreise von den Albershausen Crusaders an. Mit an Bord war auch ein sichtlich zufriedener Chef-Trainer Christoph Riener: "Die Leistung der Mannschaft hat sehr gut gepasst. Vor allem auch die Vorbereitung auf das Spiel und die konzentrierte Umsetzung der Vorgaben."
Der Head-Coach konnte es sich gegen Ende der Partie sogar erlauben, viele Akteure zu schonen und den Backups Zeit zum Spielen zu geben. Denn bereits zur Pause stand es 20:3. Besonders aggressiv agierte die Defense. "Albershausen hatte es schwer gegen unsere Abwehr. Die hat ganz schön ausgeteilt", stellte Christoph Riener fest. Aber auch in der Offense wurde fleißig gepunktet. Quarterback Jadrian Clark verteilte die Bälle mühelos und "erwarf" Touchdown um Touchdown. Einen guten Eindruck hinterließ auch Neuzugang Fernando Lowery, der in der Defense einiges abräumte – und er kam sogar als Runningback in der Offense zum Einsatz, als sich Jakob Mühlthaler an der Schulter verletzte. Am Ende war der Sieg deutlich und die Wildcats sind in der 2. Football-Bundesliga Süd auf Tabellenrang drei vorgerückt.
Nun hat die Mannschaft zwei Wochen Pause, um dann in die entscheidende Phase der Meisterschaft einzutreten. Zunächst am Samstag, 5. August, gegen Fursty Razorbacks, ehe drei Auswärtspartien in Wiesbaden, Nürnberg und Gießen folgen.− red

Pressebericht vom 18-07-2017 im Heimatsport der PNP

Einzug ins Halbfinale perfekt

Kirchdorf Wildcats Juniors distanzierten SG Franken Knights/Ansbach Grizzlies mit 49:6
 18.07.2017 | Stand 18.07.2017, 02:23 Uhr

Einen überlegenen 49:6-Erfolg feierten die Kirchdorf Wildcats Juniors im Viertelfinale der Bayerischen Meisterschaft gegen die SG Franken Knights/Ansbach Grizzlies und müssen in die Vorschlussrunde am Sonntag auswärts bei den Allgäu Comets antreten, die sich gegen die Feldkirchen Lions mit 30:16 behauptet haben.

Nach einem holprigen Start der Offense – sie muss im ersten Drive den Ball ohne Raumgewinn abgeben – kommt die Defense aufs Feld und macht schnell klar, dass für die Franken nicht viel zu holen ist. Christoph Metzls Quarterback Sack führt zu zwölf Yards Raumverlust und schließlich bringt Bernhard Krejcik mit einem gesicherten Fumble die Offense wieder aufs Feld.
Dann geht alles ganz schnell: Pass auf Maxi Bruckmeier, First down, Pass auf Lorenz Sendlinger, Touchdown. Sendlinger kickt souverän – Extra-Punkt zum 7:0. Anfang des zweiten Quarters eine ähnliche Situation: First down Thomas Probstmeier, First down Sendlinger, Quarterback Uli Fischer passt auf Sendlinger in die Endzone, Touchdown! Wieder ein guter Kick Sendlingers – 14:0.
Die Offense der Gäste kommt nicht weit, Leo Gerner fängt einen Pass der Franken ab und bringt den Kirchdorfer Angriff wieder ins Spiel. Dieses Mal ist es Runningback Probstmeier, der den Touchdown macht und mit dem Extra-Punkt Sendlingers steht es bereits 21:0. Den Franken gelingt es, mit einem weiten Pass in die Hälfte der Wildcats zu kommen, beim nächsten Spielzug geht aber der Snap völlig daneben. Der Quarterback der Gäste schafft es nicht, den Ball zu sichern und mehr als 30 Yards zurück kann ihn Jonas Schörrig für die Wildcats erobern. Die Kirchdorfer Juniors starten kurz vor der Halbzeit an der 33 der Franken, und Sendlinger verwandelt diese Chance in Punkte. Mit einem Spielstand von 28:0 gehen die Mannschaften in die Pause.
Nach Wiederbeginn bieten die Gäste nochmals alles auf, doch es reicht nicht, sich durch die bärenstarke Wildcats-Defense den Weg zu bahnen. Gegen Ende des dritten Quarters bringt Andre Zientek beim Punt Return den Ball bis in die gegnerische Hälfte. Probstmeier holt das First down an der 22, dann an der 7 der Franken und trägt den Ball in die Endzone. Der Kick ist gut, und die Wildcats bauen ihre Führung zum 35:0 aus.
Dann sind endlich auch die Franken an der Reihe, kommen schnell der Kirchdorfer Endzone nahe und stehen im vierten Versuch Zentimeter vor der Goalline. Der Quarterback geht selbst und holt die ersten und einzigen Punkte, denn die Zwei-Punkte-Conversion missglückt und es bleibt beim 35:6. Runningback Marko Sekic macht mit einem 25 Yards-run das First down, ein 30 Yards-Pass auf Marinus Löw (der sein erstes Football-Spiel absolviert) bringt den Ball an die 2 Yards vor der Endzone. Die Punkte holt Sekic – 41:6. Jetzt wird es für die Gäste bitter. Andre Zientek fängt einen Pass der Franken ab und kommt bis 3 Yards an die Goalline heran. Ein Pass auf Rookie Lukas Obermaier in die Endzone und ein guter Kick stellen die Anzeige auf 49:6. Einmal noch hält die Defense den Gegner in Schach, dann ist die Zeit abgelaufen und die Juniors kommen als sicherer Sieger an die volle Tribüne, wo sie von den Fans gefeiert werden.
Defense-Coordinator Philipp Sendlinger zeigte sich sehr zufrieden mit seinem Team, ebenso Offense-Coordinator Alexander Braunsperger und auch Head-Coach Christoph Braun: "Wir haben eine sehr gute Mannschaftsleistung gezeigt, und zwar in allen Bereichen bis hin zu den Special-Teams. Ihr habt euch den Sieg verdient. Es ist aber noch Luft nach oben. Und wenn wir auch im Halbfinale gewinnen wollen, liegt noch ein Stück Arbeit vor uns. Denn es wird nicht reichen, sehr gut zu sein, gegen die kommenden Gegner müssen wir perfekt sein."

Pressebericht vom 14-07-2017 im Heimatsport der PNP

Florian Jobst spielt bei der EM für Österreich

U19-Cornerback/Safety der Kirchdorf Wildcats in Frankreich dabei
14.07.2017 | Stand 14.07.2017, 03:21 Uhr
Im Trikot der Kirchdorf Wildcats...
Im Trikot der Kirchdorf Wildcats...

Am Samstag um14 Uhr spielt die Kirchdorf Wildcats U19 nach einer perfekten Saison im Viertelfinale um die Bayerische Meisterschaft gegen die Spielgemeinschaft Franken Knights/Ansbach Grizzlies. Einer wird allerdings nicht dabei sein: Florian Jobst aus Ramerding bei Kirchheim (Bezirk Ried im Innkreis) konnte sich in allen Vorauswahl-Camps durchsetzen und tritt für Österreich bei der Jugend-EM an.


Florian Jobst spielt seit 2013 in Kirchdorf am Inn, zunächst im Wildcats-Flag-Team sowie in der U15-Tackle-Football-Mannschaft, schließlich im U19 -Team. Der erfahrene Cornerback und Safety mit der Rückennummer 33 ist aus der Defense der Juniors nicht mehr wegzudenken und trug durch seine Interception beim letztjährigen Finale um die Bayerische Meisterschaft ganz entscheidend zum Sieg der Wildcats Juniors bei.


Gerhard Hochreiter, der zeitweilig Coach bei den Wildcats-Seniors gewesen ist und ehemaliger Coach der österreichischen Nationalmannschaft, stellte den Kontakt her. Letztendlich waren es aber die bisherigen sportlichen Leistungen von Florian Jobst, die ihm die Einladung zum ersten Sichtungscamp verschafften. Hier konnte der Footballer die Verantwortlichen überzeugen, ebenso im zweiten und dritten Auswahlcamp, bis er schließlich die Nachricht erhielt, dass er für den endgültigen 45er-Kader des österreichischen Nationalteams nominiert war.


Das einwöchige Vorbereitungscamp hat in Frankreich stattgefunden, wo am Wochenende auch die EM ausgetragen wird. Österreich als Titelverteidiger musste sich nicht in den Vorrunden qualifizieren und tritt heute gegen Italien an. Der Gewinner der Begegnung wird am Sonntag, 16. Juli, gegen den Sieger der Partie Frankreich gegen Deutschland um den EM-Titel spielen. − red

... und im Dress von Team Österreich. − Fotos: red
... und im Dress von Team Österreich. − Fotos: red

 

Für Defense: Wildcats holen Fernando Lowery

14.07.2017 | Stand 14.07.2017, 03:20 Uhr

Deutlich mit einem 69:34 haben die Kirchdorf Wildcats am letzten Samstag in der 2. Football-Bundesliga Süd Aufsteiger Albershausen Crusaders distanziert. Am Sonntag um 16 Uhr im Rückspiel beim Neuling gilt der Tabellenvierte somit als klarer Favorit.


Neu dabei ist Fernando Lowery, der das Defense-Backfield der Niederbayern verstärkt. Der US-Amerikaner kommt aus Cedar Rapids in Iowa und hat vor vier Wochen seine Saison in der Indoor Football-League bei den Titans beendet. Dort spielte er zwei Jahre und war davor jeweils im erweiterten Team-Kreis der Denver Broncos und Kansas City Chiefs. "Er wird uns in der Defense definitiv verstärken", schätzt Chef-Coach Christoph Riener.


Noch alles möglichTrotz Tabellenplatz vier haben die Kirchdorf Wildcats den Titel noch nicht abgeschrieben. Defense-Coordinator Florian Berrenberg ist überzeugt, dass seine Verteidigung immer besser wird, denn "wir haben die Fehler abgestellt. Wenn alle weiter so mitziehen, dann werden wir manchen Gegner noch erheblich unter Druck setzen." Und wenn die Offense weiter so gut punktet, dann ist tatsächlich alles drin...


Nach Albershausen haben die Kirchdorf Wildcats zwei Wochen spielfrei, bevor die entscheidenden Duelle kommen – erst gegen Fürstenfeldbruck und dann der Auswärtsblock mit Wiesbaden, Nürnberg und Gießen. "In dieser Phase trennt sich die Spreu vom Weizen", weiß Präsident Hans-Peter Klein, der sich ebenfalls noch gute Chancen auf die vorderen Plätze ausrechnet. − hpk

 

Pressebericht vom 11-07-2017 im Heimatsport der PNP

Zurück in der Erfolgsspur

2. Football-Bundesliga Süd: Kirchdorf Wildcats nach 69:34 gegen Albershausen Crusaders Vierter
 11.07.2017 | Stand 11.07.2017, 04:15 Uhr
Eine beeindruckende Vorstellung bot in der Defense Dylan Stepleton von den Kirchdorf Wildcats. − Foto: Geiring
Eine beeindruckende Vorstellung bot in der Defense Dylan Stepleton von den Kirchdorf Wildcats. − Foto: Geiring 

 

 

 

 

Mit einem überlegenen 69:34-Erfolg gegen Aufsteiger Albershausen Crusaders haben die Zweitliga-Footballer der Kirchdorf Wildcats ein positives Signal gesetzt und sind wieder zurück im Kreis der Top-Teams.

Bereits im ersten Viertel brachten Jakob Mühlthaler und der wieder einsatzfähige Klaus Fischer ihre Farben mit 14:0 in Führung (Extrapunkte Lukas Anzen-eder). Und im zweiten Quarter gab die Offense der Hausherrren so richtig Gas. Eine starke Offense-Line war die Voraussetzung dafür. Touchdowns von Klaus Fischer, Jadrian Clark, Kevin Stramm und Jakob Mühlthaler stellten den Score zur Halbzeit auf 42:6 – die Entscheidung!


Die Defense der Kirchdorfer war nicht zu bezwingen. Eine klasse Leistung zeigte Dylan Stepleton mit zwei Interceptions und die in Ravensburg fehlenden Bastian Lehner, Sebastian Meyer und Phillipp Sendlinger sorgten für die notwendige Stabilität. Als Head-Coach Christoph Riener in Hälfte zwei in der Offense wie in der Defense einige Akteure schonte und den Backups die Möglichkeit zum Einsatz gab, schlichen sich zwar einige Fehler ein, der Erfolg wurde dadurch aber nicht gefährdet.


Für die Kirchdorf Wildcats war trotz des Fehlens von Top-Scorer Madison Mangum die Leistung von Quarterback Jadrian Clark sehr gut. Er erzielte selbst noch zwei Touchdowns und bediente Klaus Fischer noch zwei Mal erfolgreich für die 69 Punkte. "Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, obwohl wir von Trainer-Seite her gesehen nicht perfekt vorbereitet waren", resümierte der Head-Coach und will im Rückspiel am kommenden Sonntag um 15 Uhr eine vergleichbare Leistung seines Teams sehen. − red
Tabelle GFL2-Süd
1.Ravensburg Razorbacks6236:19110:2
2.Gießen Golden Dragons7208:1659:5
3.Nürnberg Rams6250:1718:4
4.Kirchdorf Wildcats6255:2477:5
5.Wiesbaden Phantoms7175:1787:7
6.Albershausen Crusaders9271:3675:13
7.Fürsty Razorbacks7210:2862:12

Pressebericht vom 07-07-2017 im Heimatsport der PNP

Sieg trotz Verletzungssorgen Pflicht

2. Football-Bundesliga Süd: Kirchdorf Wildcats erwarten am Samstag um 16 Uhr Aufsteiger Albershausen Crusaders
07.07.2017 | Stand 07.07.2017, 02:09 Uhr
Wollen vorne dran bleiben – die Kirchdorf Wildcats müssen gegen Albershausen gewinnen. − F.: Gei
Wollen vorne dran bleiben – die Kirchdorf Wildcats müssen gegen Albershausen gewinnen. − F.: Gei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag um 16 Uhr wird es heiß für die Kirchdorf Wildcats – und das dürfte sicherlich nicht nur an den hohen Temperaturen liegen. Gegen Aufsteiger Albershausen Crusaders gilt es für das Team von Head-Coach Christoph Riener, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verpassen. Zwei Punkte sind absolute Pflicht!


"Das wird ziemlich schwierig, weil wir mit Verletzungssorgen kämpfen", schildert der Chef-Trainer die Ausgangslage. Albershausen ist gefährlich und hat zum Saisonbeginn bereits Wiesbaden und Gießen geschlagen, zwei der Top-Teams in der 2. Football-Bundesliga Süd. Allerdings musste der Aufsteiger in den zurückliegenden drei Spielen drei Niederlagen einstecken.
Die Stärke von Albershausen ist die Pass-Defense. Hier wird es nicht einfach für Quarterback Jadrian Clark, seine Receiver zu finden. Vor allem, weil der Einsatz von Klaus Fischer (Rippenprellung) und Madison Mangum (Fingerbruch) fraglich ist und Stefan Hautzinger (Knie), die Allzweckwaffe der Kirchdorf Wildcats, für diese Saison ausfällt. Offense-Assistant-Coach Alexander Braunsperger, der für die Auswahl der Spielzüge verantwortlich ist, meint: "Wir werden den Game-Plan auf die Situation anpassen, haben aber eine Strategie."


In der Defense müssen die Wildcats auf das starke Duo der Crusaders achten – Quarterback Doug Webster und Receiver Matthias Scheuring. Der Spielmacher hat bereits 22 Touchdowns geworfen. Ihn zu stoppen, wird die Aufgabe der Defense-Line um Kilian Weber, Christoph Asenkerschbaumer und Jürgen Weigl sein.


Für die Fans wird auch einiges neben dem Platz geboten sein. Die Halftime-Show bestreiten die "Magic Dance" und es gibt beim Field Goal-Wettbewerb Reisegutscheine zu gewinnen. Zuschauer in Hawaii-Hemd oder mit Blumenkette erhalten ein Freigetränk. − red

Pressebericht vom 04-07-2017 im Lokalteil der PNP

Erstmals wieder eine Kinder-Olympiade

TSV Kirchdorf organisiert am Sportheim 13 Stationen – Feuerwehr hilft mit
04.07.2017 | Stand 04.07.2017, 02:44 Uhr
Die Gewinner freuten sich über Urkunden, Pokale und Medaillen, die ihnen Michaela Sommer (li.) und Thomas Dorner (re.) überreichten.
Die Gewinner freuten sich über Urkunden, Pokale und Medaillen, die ihnen Michaela Sommer (li.) und Thomas Dorner (re.) überreichten.
Geschicklichkeit war beim Bierkistenstapeln gefragt. − Fotos: red
Geschicklichkeit war beim Bierkistenstapeln gefragt. − Fotos: red

Kirchdorf. Lang ist es her, dass im Sportheim in Kirchdorf eine Kinderolympiade ausgerichtet wurde. Jetzt versuchte der TSV-Jugendleiter Thomas Dorner, diesem Wettstreit wieder neues Leben einzuhauchen. Dafür halfen alle Abteilung vom TSV und die Feuerwehr Kirchdorf mit.

 

13 Stationen wurden für die Athleten errichtet – vom Hufeisenwerfen, Lattlschießen, Büchsenwerfen, Wettnageln, Slackline balancieren oder Bierkisten steigen. Spaß und Langeweile war für die 20 angemeldeten Kinder nicht angesagt an diesem Nachmittag. Nach der guten Resonanz von den Betreuern der Stationen und den Kindern selbst wird es auch nächstes Jahr – wenn das Wetter wieder mitspielt – eine Olympiade in Kirchdorf geben.

 

Die Siegerehrung fand anschließend während der Kirchdorfer Sonnwendfeier statt. Sponsorin Michaela Sommer und TSV-Vorsitzender Michael Killermann überreichten den Gewinnern Urkunden, Pokale und Medaillen. Bei den Fünf- bis Siebenjährigen belegte Moritz Brennhofer des ersten Platz, gefolgt von Felix Wedam und Sarah Danzer auf Platz zwei und Jeremy Ohm auf Platz drei. Bei den neun- bis elfjährigen "Olympioniken" spielte sich Julian Spannbauer auf Platz ein. Den 2. Platz erreichte Simon Kimböck, den 3. Platz Jan Wiedorfer.

Präzise den Nagel auf den Kopf treffen musste man an dieser Station.
Präzise den Nagel auf den Kopf treffen musste man an dieser Station.

Bei den Zwölf- bis 14-Jährigen siegte Maxime Ohm, der 2. Platz ging an Tobias Loher, der 3. Platz an Vanessa Kleinert. Sieger bei den 15- bis 17-Jährigen wurde Adam Petrezsly. − red

Pressebericht vom 04-07-2017 im Heimatsport der PNP

Ungeschlagen in die PlayOffs

Football-Bayernliga U19: Kirchdorf Wildcats gewinnen 20:12 bei den Regensburg Phönix
04.07.2017 | Stand 04.07.2017, 02:02 Uhr
Ins Viertelfinale sind die U19-Footballer der Kirchdorf Wildcats gestürmt. − Foto: red
Ins Viertelfinale sind die U19-Footballer der Kirchdorf Wildcats gestürmt. − Foto: red

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sechs Spiele, sechs Siege! Eine perfekte Saison haben die Juniors der Kirchdorf Wildcats in der Bayernliga U19 bislang gespielt und stürmten mit einem 20:12 bei den Regensburg Phönix ungeschlagen in die PlayOffs zur Bayerischen Meisterschaft. Drei Touchdowns erzielte Thomas Probstmeier. Für zwei Extra-Punkte sorgten Uli Fischer und Lorenz Sendlinger.


"Wir hatten die Möglichkeit, verstärkt unsere Neuzugänge einzusetzen. Großen Respekt an unsere Rookies, sie haben wieder einen super Job geleistet", zeigte sich Offense-Coordinator Alex Braunsperger nach dem Spiel sehr zufrieden, "wir haben aber auch wieder einmal gesehen, dass ein Spiel erst mit dem Schlusspfiff zu Ende ist, und dass ein motivierter Gegner schnell extrem gefährlich werden kann."


Und Head-Coach Christoph Braun fügte hinzu: "Wir haben jetzt 14 Tage Zeit, um uns auf das Viertelfinale vorzubereiten. Mit der Spielgemeinschaft Franken Knights/Ansbach Grizzlies treffen wir auf den Zweitplatzierten der Gruppe Nord und quasi auf den Finalgegner des letzten Jahres. Das wird sicherlich eine völlig andere Kategorie. Es steckt also noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Wir ganz alleine haben es in der Hand, wohin die Saison noch geht." Das Duell findet am Samstag, den 15. Juli, um 14 Uhr in der Inn-Energie-Arena in Kirchdorf/Inn statt. − red

Pressebericht vom 03-07-2017 im Heimatsport der PNP

So viele Medaillen wie noch nie

TSV Kirchdorf bei der 28. Internationalen Deutschen Meisterschaft im Tang Soo Do in München
01.07.2017 | Stand 01.07.2017, 02:17 Uhr
Top-Leistungen zeigten (von links) Pierre Seelig, Eric Seelig, Karin Weiss, Carolin Bessel, Brigitte Zieringer, Josef Maier und Martin Starzengruber. Rechts: Trainer Joachim Kandlbinder. − Foto: red
Top-Leistungen zeigten (von links) Pierre Seelig, Eric Seelig, Karin Weiss, Carolin Bessel, Brigitte Zieringer, Josef Maier und Martin Starzengruber. Rechts: Trainer Joachim Kandlbinder. − Foto: red

Eine beeindruckende Erfahrung und auf Grund der vielen Erfolge Motivation, weiter fleißig zu trainieren: Der TSV Kirchdorf nahm an der 28. Internationalen Deutschen Meisterschaft im Tang Soo Do mit Wettkämpfern aus dem gesamten Bundesgebiet, der Schweiz, aus Italien, Schweden, Norwegen und sogar den USA teil – und eroberte dabei so viele Medaillen wie noch nie.

 

Beim Tang Soo Do gibt es Formen-Wettkämpfe, wo fest gelegte Bewegungsformen (Hyungs) möglichst perfekt in Technik und Körperbeherrschung wieder gegeben werden müssen. Sowie Formen-Wettkämpfe mit Waffen, anfangs mit dem Lang-Stock (Bong) und später als Schwarzgurt mit Messer oder sogar Schwert. Danach konnte sich Jeder im Freikampf mit einem Gegner messen, dabei werden Kopf-, Hand-, und Fuss-Schützer getragen.
Dieses Jahr konnten die Kirchdorfer Tang Soo Do-Sportler überaus zufrieden wieder nach Hause fahren. Pierre Seelig schaffte sogar das Kunststück, sich in allen drei Disziplinen gegen die sehr starke Konkurrenz durchzusetzen und jeweils den 1. Platz zu erringen. Sein Sohn Eric Seelig war fast genauso erfolgreich. Caro Bessel hatte einen Ring mit zum Teil deutlich erfahreneren Sportlerinnen erwischt und behauptete sich dann aber doch mit mehreren gezielten Fausttechniken und erkämpfte den 1. Platz.

 

Die Ergebniss

ePierre Seelig (1. Form, 1. Waffen, 1. Freikampf).
Eric Seelig (1. Form, 1. Waffen. 2. Freikampf)
Karin Weiss (4. Freikampf)
Carolin Bessel (1. Freikampf)
Brigitte Zieringer (1. Waffen, 2. Form, 3. Freikampf)
Josef Maier (3. Waffen)
Martin Starzengruber (2. Waffen, 2. Form)


Interessenten und Neueinsteiger sind jeder Zeit willkommen und können mittrainieren. Nähere Information unter www.tangsoodo-kirchdorf.de. − red

Pressebericht vom 30-06-2017 im Lokalteil  der PNP

Lautlose Gewehrschützen

Jugendleiter des Schützengaus lernen den Bogensport kennen
30.06.2017 | Stand 30.06.2017, 03:50 Uhr
Beim Wettkampf auf der Anlage in der Kirchdorfer Au: (von links) Michael Probstmeier, Stephanie Klampfer, Klaus Nebauer, Anna Hölzlwimmer, Simone Waldhör, Kerstin Dürholz, Matthias Spermann, Werner Lenger und (im Hintergrund) Willi Dillinger. − Fotos: red
Beim Wettkampf auf der Anlage in der Kirchdorfer Au: (von links) Michael Probstmeier, Stephanie Klampfer, Klaus Nebauer, Anna Hölzlwimmer, Simone Waldhör, Kerstin Dürholz, Matthias Spermann, Werner Lenger und (im Hintergrund) Willi Dillinger. − Fotos: red
Eine Scheibe gab‘s für den Sieger: Gaujugendleiter Klaus Nebauer (li.) mit Michael Propstmeier und Spartenleiter Karl Resch (re.).
Eine Scheibe gab‘s für den Sieger: Gaujugendleiter Klaus Nebauer (li.) mit Michael Propstmeier und Spartenleiter Karl Resch (re.).

Kirchdorf. In der Kirchdorfer Au wurden die Jugendleiter aus Schützengau Simbach von den Bogenschützen in ihrem Sport eingewiesen.

Spartenleiter Karl Resch und Jugendleiter Christian Allgeier mit zwei weiteren Helfern gaben sich viel Mühe, aus Gewehrschützen erfolgreiche Bogenschützen zu machen. Erfolgreich heißt in diesem Fall, dass der Pfeil irgendwie die Scheibe trifft.

Vor den ersten Schuss gab‘s eine Theorie-Einweisung, wobei Resch die verschiedenen Bögen und die Schusstechnik erklärte. Auch Willi Dillinger, aktueller Deutscher Meister, ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen und seinen Sport zu präsentieren. Nach vielen Trainingsschüssen unter fachlicher Anleitung ging es schließlich darum, die begehrte Jugendleitertrophy auszuschießen. Schnell stellte sich heraus das der beste LG-Schütze auch am Bogen das größte Talent hat.

Nach zwei Durchgängen, die auf zehn und 18 Meter geschossen wurden, setzte sich Micheal Propstmeier souverän mit 372 Ringen durch. Dieser Sieg wurde nach heißen, anstrengenden Stunden beim Grillen gefeiert. Bei regem fachlichen Austausch, war man sich letztendlich doch einig, dass Bogenschießen viel Spaß macht. − red

Pressebericht vom 20-06-2017 im Heimatsport  der PNP

Wildcats Juniors ziehen ins Viertelfinale ein

20.06.2017 | Stand 20.06.2017, 01:57 Uhr

In einer spannenden Partie der U19-Bayernliga Ost haben sich die Kirchdorf Wildcats Juniors mit 21:19 gegen die Straubing Spiders durchgesetzt, den Gruppensieg perfekt gemacht und genießen im Viertelfinale um die Bayerische Football-Meisterschaft Heimrecht. Nach dem knappen Sieg im Hinspiel waren die Inntaler erneut gefordert, denn bei einer Pleite hätten sie unter Umständen von den Spiders noch vom 1. Platz verdrängt werden können. Die Wildcats führten schnell mit 7:0 (Touchdown-Pass von Uli Fischer auf Lorenz Sendlinger, Extra-Punkt). Die Spiders kamen aber durch ein Field-Goal auf 7:3 heran und lagen durch einen Touchdown (plus Extra-Punkt) mit 10:7 vorne.

 

Die "Wildkatzen" antworteten – mit einem Run in die Endzone durch Thomas Probstmeier plus Extra-Punkt hieß es bei Halbzeit 14:10 für Kirchdorf. Nach der Pause fing Leo Gerner einen Straubinger Pass ab und brachte die Offense kurz vor der Endzone der Spiders aufs Feld. Ein Pass auf Lorenz Sendlinger und ein sicher ausgeführter Extra-Punkt stellten die Anzeige auf 21:10. Doch die Straubing Spiders gaben sich nicht geschlagen, verkürzten im vierten Viertel durch einen Touchdown plus Extra-Punkt und eroberten durch einen Safety zwei weitere Zähler zum 21:19. Doch dabei blieb es. – red

 
 

Pressebericht vom 19-06-2017 im Heimatsport  der PNP

Kirchdorf Wildcats feiern Last-Minute-Sieg

2. Football-Bundesliga Süd: Team von Trainer Christoph Riener führt klar, gerät dann in Rückstand und gewinnt mit 50:43 – Weiterhin im Titelrennen
19.06.2017 | Stand 19.06.2017, 02:24 Uhr
Ball gefangen – Madison Mangum schaffte den 50:43-Endstand für die Kirchdorf Wildcats. − F.: Geiring
Ball gefangen – Madison Mangum schaffte den 50:43-Endstand für die Kirchdorf Wildcats. − F.: Geiring

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klare Ergebnisse oder souveräne Siege sind in dieser Saison offenbar nicht die Sache der Kirchdorf Wildcats. Mit einem 50:43-Last Minute-Erfolg gegen den Tabellenzweiten Gießen Golden Dragons hält sich das Team von Head-Coach Christoph Riener allerdings weiter im Rennen um die Meisterschaft der GFL2-Süd.


480 Zuschauer sahen in der In(n)-Energie-Arena ein nervenaufreibendes Spiel, in dem es lange so aussah, als würden die Wildcats einem ungefährdeten Sieg entgegen steuern. Souverän kam das Team von Head-Coach Christoph Riener auf das Feld. Die Körpersprache stimmte und die Leistung ebenso. Madison Mangum eröffnete das High-Score-Game mit einem gefangenen Pass (Extra-Punkt Lukas Anzenender). Gießen konnte mit dem starken Runningback Darrell Tate jedoch zum 7:7 ausgleichen.


Von da an lief es jedoch für die Wildcats. Ganz stark: Jakob Mühlthaler. Der Kirchdorfer Runningback spielte eine super Partie und brachte sein Team immer wieder in eine gute Feldposition. Zwei Mal in Folge war es dann wieder Madison Mangum, der fast alle Bälle fing und die Wildcats mit 21:7 in Front brachte. In dieser Phase war die Abwehr der Einheimischen auch nicht zu überwinden. Die Defense-Line mit Philipp Sendlinger, Christoph Asenkerschbaumer und Kilian Weber brachten immer wieder den Quarterback der Dragons zu Fall und als Linebacker räumten Johannes Mühlthaler und Benedikt Probstmeier ab. Auch hatte das Backfield die Pässe des Gegners unter Kontrolle. Sinan Günaltay, Manuel Frey und Dylan Stepleton waren auf der Hut. Zur Pause stand es nach einem weiteren Touchdown durch Stefan Hautzinger 28:14 und die Fans konnten die Halftime-Show mit der Tanzformation Beasty Ladies aus Braunau so richtig genießen.


Und im dritten Viertel ging es für die Wildcats gut weiter. Touchdown Andreas Ettner und noch ein gelungener Pass von Jadrian Clark auf Lukas Anzeneder stellten den Score auf 42:20 – und das Spiel schien gelaufen. Weit gefehlt. Plötzlich stotterte der Angriff der Hausherren und auch die Defense sorgte nicht mehr für den nötigen Druck. Gießen holte auf. Zwei Touchdowns in Folge führten zum 42:35. Ausgerechnet in dieser Phase verpatzen die Wildcats einen Punt und die Dragons standen an der 17 yard-Linie von Kirchdorf. Mit einem kurzen Pass in die Endzone und einer frechen Conversion (zwei Punkte für ein erneutes Laufen in die Endzone) lagen die Dragons vier Minuten vor Schluss mit 43:42 vorne.


Doch die Offense der Wildcats blieb ruhig. Wieder gute Läufe von Jakob Mühlthaler nahmen Zeit von der Uhr und bei 54 Sekunden vor Schluss gelang Jadrian Clark der entscheidende Pass auf Madison Mangum. Die Wildcats waren wieder mit 48:43 in Front. Die Trainer-Crew entschied sich ebenfalls für zwei Zusatzpunkte und Madison Mangum fing den Ball in der Endzone zum 50:43.
Nun allerdings musste die Defense der Wildcats noch einmal dagegen halten. Nach dem Kick-Off war es erst Sinan Günaltay, der einen Pass stoppte und am Ende fiel die komplette Defense Line über den gegnerischen Quarterback her, der den Ball an die Wildcats verlor. Das Spiel war entschieden. "Für schwache Nerven war das wirklich nix", erklärte Head-Coach Christoph Riener und schwor sein Team schon auf die nächste Aufgabe am kommenden Sonntag um 15 Uhr beim Tabellenführer Ravensburg ein.
Ergebnisse: Wiesbaden – Fürstenfeldbruck 27:13, Kirchdorf – Gießen 50:43.


Die Tabelle1.Ravensburg5187:1628:2
2.Gießen6167:1587:5
3.Wiesbaden6168:1377:5
4.Nürnberg5188:1426:4
5.Kirchdorf4157:1645:3
6.Albershausen7208:2365:9
7.Fürstenfeldbruck6210:2862:12

Pressebericht vom 19-06-2017 im Lokalteil  der PNP

Vorstand Ludwig Hufnagl (li.) und Bürgermeister Johann Springer (re.) gratulierten den drei Besten des Turniers: Vereinsmeister Richard Schmidhuber (Mitte), Ludwig Exl (2. v. li.) und Hannes Bradler. − Foto: hmo

Kirchdorf. Der neue Vereinsmeister der Plattenwerfer heißt Richard Schmidhuber. Er holte sich nach einem spannenden Turnier mit 43 Punkten den Sieg.

 

Entgegen der Gewohnheit wurde die Meisterschaft dieses Mal nicht gegen Ende, sondern zu Beginn der Saison ausgetragen. Das etwas durchwachsene Wetter bot ideale Bedingungen, so dass Vorstand Ludwig Hufnagl 29 Teilnehmer, so viele wie noch nie, wie er betonte, begrüßen durfte. Auf zwei Bahnen kämpften sie um den Sieg.

Aktiv mit dabei waren auch Bürgermeister Johann Springer und Vize Walter Unterhuber, die sich zum Schluss des Turniers einen Platz im Mittelfeld sicherten. Als Vorjahres-Vereinsmeister eröffnete Hufnagl das Turnier und wünschte gleichzeitig allen Werfern viel Glück.

 

Ehrenmitglied Hans Horner und Schriftführer Manfred Latzlsperger wachten mit Argusaugen über die Regeln und hielten jeden Punkt schriftlich fest. Viele Besucher verfolgten interessiert die Würfe der Teilnehmer und fieberten mit ihnen.

Tradition hat bei den Plattenwerfern auch das Turnier "Jung gegen Alt", das vor der Preisverteilung ausgetragen wird. Zum ersten Mal hatten dabei die jungen Werfer die Nase vorn und gewannen mit großem Abstand. Nachdem sich alle mit einer "Kistensau", schmackhaft zubereitet von Martin Moser, gestärkt hatten, schritt man zur Preisverteilung.

 

Bürgermeister Springer zeigte sich begeistert von der enormen Resonanz beim Turnier und meinte, dies beweise, dass bei den Plattenwerfern großer Zusammenhalt herrsche und die Geselligkeit nicht zu kurz komme.

 

Kassier Anton Schickl hatte die Preisverteilung vorbereitet und gratulierte Hannes Bradler, der stets unter den Bestplatzierten ist, zu Rang Drei. Platz Zwei erkämpfte sich Ludwig Exl mit 42 Punkten und mit nur einem Punkt mehr ergatterte Richard Schmidhuber den Sieg. Schickl bedankte sich bei allen, die zum guten Gelingen des Turniers beigetragen haben.

 

Zum ersten Mal richten die Plattenwerfer auf ihrem Vereinsgelände, hinter der Stockschützenhalle am Sportgelände in der Au, ein Turnier für Kirchdorfer Hobby-Werfer aus, das am 1. Juli 2017 stattfinden soll. Eine Mannschaft besteht dabei aus vier Personen. Anmeldungen unter 08571/2309.

Übrigens kann jeder, der Interesse am Plattenwerfer-Sport hat, beim Training zusehen oder auch selbst sein Wurf-Glück versuchen. Man trifft sich immer Dienstag und Donnerstag ab 18 Uhr auf dem Vereinsgelände.

 

Pressebericht vom 06-06-2017 im Heimatsport  der PNP

Wildcats-Wahnsinn

2. Football-Bundesliga Süd: Nach 14:35 noch 35:35-Unentschieden gegen Wiesbaden Phantoms
 06.06.2017 | Stand 06.06.2017, 03:27 Uhr
In die Mangel genommen, doch Wildcats-Quarterback Jadrian Clark spielte groß auf. − Foto: Geiring

 

 

 

 

In die Mangel genommen, doch Wildcats-Quarterback Jadrian Clark spielte groß auf. − Foto: Geiring 

 

 

 

Der Zug war im dritten Viertel beim Spitzenspiel der 2. Football-Bundesliga Süd für die Kirchdorf Wildcats eigentlich schon abgefahren, denn das Team von Head-Coach Christoph Riener lag gegen die Wiesbaden Phantom bereits mit 14:35 zurück. Und es sah überhaupt nicht danach aus, dass die Hausherren noch kontern könnten. Doch es kam anders.
Aber der Reihe nach: Die Wildcats gingen bereits im ersten Drive durch einen Lauf von Jakob Mühlthaler und dem Extra-Punkt von Lukas Anzeneder mit 7:0 in Führung. Wiesbaden kam jedoch zum 7:7. Ein Interception-Touchdown von Dylan Stepleton brachte Kirchdorf mit 14:7 in Front. Wiesbaden antwortete erneut mit dem Ausgleich. Dann eine entscheidende Szene: Die Wildkatzen fumbelten in der eigenen Hälfte und kurz vor dem Pausenpfiff lag Wiesbaden erstmals mit 21:14 vorne.
Nach der Pause fand die Defense, die bis dahin mit Bastian Lehner und auch dem Backfield von Dylan Stepleton gut funktioniert hatte, nicht die richtige Waffe gegen den starken Quarterback Preston Rabb. Nico Netz stellte für die Phantoms auf 28:14 und in dieser Phase gelang der Offense der Wildcats nicht wirklich viel. Fallen gelassene Bälle, Unkonzentriertheiten und drei genommene Timeouts waren die Folge. Die Hessen nutzen diese Schwächeperiode aus. Obwohl die Wildcats mit Pässen von Jadrian Clark auf Stefan Hautzinger und Madison Mangum auf 20 Yards heran kamen, unterlief dem Spielmacher der Niederbayern eine Interception – und im Gegenzug zog Wiesbaden auf 35:14 davon.
Das letzte Viertel hatte es in sich. Ein Touchdown von Mangum wurde nicht gegeben von der in dieser Phase etwas unsicher wirkenden SR-Crew. Aber es gelang dem Top-Receiver der Wildcats dann doch noch der Anschluss mit einem kurzen Pass in die Endzone – 35:21.
Die Kirchdorfer Defense war zu diesem Zeitpunkt heiß, wie auch Defense-Coordinator Florian Berrenberg analysierte: "Hier sind die Jungs mit Schaum vor dem Mund raus gegangen." Die Gäste fanden kein Mittel mehr gegen die bärenstarke Abwehr der Einheimischen – und nun lag es an der Offense der Wildkatzen.
Jadrian Clark spielte groß auf. Kurze Pässe auf Klaus Fischer und Madison Mangum sowie Stefan Hautzinger kamen an. Mangum gelang der Touchdown zum 35:27. Der Extra-Punkt wurde angetäuscht und dann auf Klaus Fischer für zwei Punkte geworfen, der fing das "Leder-Ei" – 35:29.
Das Stadion steht kopf. Die Fans wittern die Sensation. Und die scheint zu gelingen. Der erste Versuch 34 Sekunden vor Ende schlägt fehl. Der Ball liegt an der 15 Yard-Linie der Phantoms. Zweiter Versuch. Dritter Versuch 21 Sekunden vor Schluss. Klaus Fischer fängt den Ball in der Endzone. Jedoch Foul. Keine Punkte. Es bleibt kaum mehr Zeit auf der Uhr und Kirchdorf hat nur noch einen einzigen Versuch. Diesen nutzen sie mit einem Pass in die Endzone auf Stefan Hautzinger – 35:35. Die Wildcats haben jetzt sogar noch die Chance auf den Sieg, doch der Extra-Punkt geht daneben und es bleibt beim Unentschieden.
"Eine großartige Leistung, diesen Rückstand noch aufzuholen. Als Mannschaft werden wir immer besser", freute sich Chef-Trainer Christoph Riener – und gab den Spielern erst mal eine Woche Trainingsfrei. Das nächste Spiel bestreiten die Wildcats am Samstag, 17. Juni, um 16 Uhr gegen den Tabellenführer Gießen Golden Dragons.− red

Pressebericht vom 30-05-2017 im Heimatsport  der PNP

30.05.2017

Wildcats machen es spannend

 

2. Football-Bundesliga Süd: 38:31-Auswärtssieg bei Aufsteiger Fürstenfeldbruck Razorbacks

Mit einem glücklichen 38:31 nach einer spannenden Partie haben sich die Kirchdorf Wildcats in der 2. Football-Bundesliga Süd bei Aufsteiger Fürstenfeldbruck Razorbacks behauptet.
Zwar gingen die Niederbayern ziemlich schnell nach Touchdowns von Dylan Stapleton und Lukas Anzeneder mit 13:0 in Führung, doch zeigte sich ab Viertel zwei viel Konfusion in der Kirchdorfer Offense. Diese nutzten die Gastgeber von der Amper und verkürzten bis zur Halbzeit auf 16:8. Lukas Anzeneder erzielte zwischenzeitlich noch ein Field Goal. Das dritte Viertel ging mit 14:13 wieder an die Wildcats. Die Touchdowns erzielten Runningback Jakob Mühlthaler und Madison Mangum mit einem Pass.
Das letzte Quarter hatte es in sich. "Wir haben in dieser Phase mit unserer Defense wieder vergessen zu tackeln", bilanzierte Head-Coach Christoph Riener. Die Konsequenz: Die Fürstenfeldbruck Razorbacks lagen kurz vor Schluss mit 31:30 vorne. Die Wildcats Offense behielt jedoch die Nerven und konnte mit einem Pass auf Madison Mangum auf 36:31 stellen. Mit einem Lauf von Quarterback Jadrian Clark in die Endzone kamen noch zwei weitere Punkte zum 38:31 dazu.
13 Sekunden vor Abpfiff versuchten es die Hausherren noch mit einem Pass in die Endzone, den die Defense der Gäste jedoch abfangen konnte. Das Spiel war aus. Zwei wichtige Punkte für die Wildcats, die am Pfingstwochenende die wieder erstarkten Wiesbaden Phantoms empfangen. Es ist das Spitzenspiel an diesem Wochenende, da die Nürnberg Rams verloren haben und das Rennen um die Meisterschaft der GFL2-Süd wieder völlig offen ist.
Die Kirchdorf Wildcats laden am Dult-Samstag um 16 Uhr zum Bayerischen Gameday. Fans in Tracht bekommen dazu ein Freigetränk. In der Halbzeit werden Dult-Packerl verlost und Reiseführer-Autor Andreas Schöps stellt sein neues Buch "Am Inn" mit einer Signierstunde vor. – red

Pressebericht vom 25-05-2017 im Lokalteil  der PNP

 
25.05.2017

Führungsriege wurde "verjüngt"

 

Neuwahlen bei der TSV-Tanzabteilung Boogie-Memories

 
Die neu gewählte Vorstandschaft der Boogie-Memories mit (von links, oben beginnend): TSV-Kassier Andreas Witzany, Julian Hauer, Markus Brixel, Karl-Heinz Dietz, Gerhard Kaser, Christina Huber, Ramona Thoms und Melanie Kaser. − Foto: red
 

Die neu gewählte Vorstandschaft der Boogie-Memories mit (von links, oben beginnend): TSV-Kassier Andreas Witzany, Julian Hauer, Markus Brixel, Karl-Heinz Dietz, Gerhard Kaser, Christina Huber, Ramona Thoms und Melanie Kaser. − Foto: red

 

Kirchdorf. Zur Jahresversammlung trafen sich die Mitglieder der TSV-Tanzabteilung Boogie-Memories am 19. Mai im Inntalhof.

Nach der Begrüßung berichtete Abteilungsleiter Ludwig Reindl über die vielfältigen Ereignisse und Aktivitäten der letzten beiden Sportjahre. Die leicht gestiegene Mitgliederzahl zeige eine positive Entwicklung. Bei der Mitgliederstruktur hingegen ergebe sich gegenüber der Vergangenheit eine kleine Verschiebung. Es wurden derzeit etwas mehr weibliche als männliche Mitglieder gezählt. In diesem Paar-Sport wäre aber eine gleiche Quote wünschenswert.

Wie bisher konnte Kassier Gerhard Kaser erneut einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren, wobei ein leichter Zugang an Rücklagen zu verzeichnen ist.

Nun kam es zum spannendsten Teil der Versammlung: die Neuwahlen an. Da einige der bisherigen Funktionäre nicht mehr kandidierten, wurden im Vorfeld entsprechende Ersatz-Kandidaten ermittelt und vorgeschlagen. Darunter befanden sich junge Tänzerinnen und Tänzer, die dem Verein zurückgeben wollen, was sie zuvor erhalten haben. In der Versammlung selbst meldeten sich keine weiteren Mitglieder zur Übernahme eines Ehrenamts.

Unter der Leitung von TSV-Kassier Andreas Witzany erfolgte dann eine Block-Wahl der vorgeschlagenen Bewerber per Handzeichen mit folgendem, einstimmigen Ergebnis: Abteilungsleiter: Gerhard Kaser, Stellvertreter: Martin Brixel, Kassier: Karl-Heinz Dietz, Schriftführerin: Melanie Kaser. Unterstützt wird die neue Führung durch die Beiräte Christina Huber, Ramona Thoms und Julian Hauer.

Erleichtert zeigten sich die Anwesenden über die Verjüngung der Vorstandschaft. So erhoffen sich alle eine konstante und positive Weiterentwicklung der Tanzsportabteilung. Abschließend wurde sogleich angeregt über einige Wünsche und neue Ideen diskutiert. Zum Ausklang sorgten schöne Fotos sowie ein Kurzfilm über die gelungene 20-Jahr-Feier im Bürgerhaus Simbach für gute Stimmung und Zuversicht.− red

Pressebericht vom 25-05-2017 im Heimatsport  der PNP

25.05.2017

Kirchdorf Wildcats in der Pflicht

 

Football-Zweitligist am Sonntag bei den Fürstenfeldbruck Razorbacks

 

Bereits im zweiten Spiel der noch jungen GFL2-Saison stehen die Footballer der Kirchdorf Wildcats unter Druck und sind am Sonntag um 16 Uhr bei den Fürstenfeldbruck Razorbacks zum Siegen verdammt, wollen die Ansprüche auf die Meisterschaft aufrecht erhalten bleiben.


Nach der Auftakt-Niederlage von vor drei Wochen gegen die Nürnberg Rams (34:55) hat das Team von Head-Coach Christoph Riener allerdings sehr gut gearbeitet und in einem Mini-Camp die Weichen in Richtung zwei Punkte gestellt. "Wir haben uns verbessert und gegen die Fürsty Razorbacks wird eine hoch motivierte Mannschaft auf dem Feld stehen", verspricht der Chef-Trainer.
 

Historisch hat die Partie eine große Bedeutung. Präsident Hans-Peter Klein: "Vor genau 30 Jahren hatten die Wildcats ihr erstes Football-Spiel überhaupt – und das war im Mai 1987 in Fürstenfeldbruck bei den Razorbacks." Es treffen also zwei Traditionsteams aufeinander. Die Amper-Städter sind im letzten Jahr aufgestiegen und liegen mit 2:6-Punkten in der Tabelle der GFL2 auf dem vorletzten Platz, aber noch vor den Kirchdorf Wildcats, die nach der Pleite gegen die Nürnberg Rams aufpassen müssen, keine unnötigen Punktverluste mehr zu kassieren.

Wichtig wird sein, dass die Defense die Hausherren in Schach hält und von Beginn an den US-Quarterback A. J. Hillard unter Druck setzt. Gelingt dies durch die Defense-Line um Kilian Weber, so kann auch das Lauf-Spiel gestoppt werden. Die meisten Punkte erzielte bisher bei den "Wildschweinen" Vailele Peko als Receiver. Ihn müssen Sinan Günaltay und Dylan Stepleton kontrollieren. In der Offense der Kirchdorf Wildcats wird Spielmacher Jadrian Clark die Fäden ziehen und hinter seiner bärenstarken Offense-Line versuchen, die "Luftwaffe" der Inntaler mit Maison Mangum und Klaus Fischer zu bedienen. "Wenn wir keine Fehler machen, dann gehen wir auch als Sieger vom Platz", ist Head-Coach Christoph Riener felsenfest überzeugt.
Kostenlos zum SpielUm dem Spiel bei den Fürstenfeldbruck Razorbacks den richtigen Rahmen zu geben, fahren die Fans der Kirchdorf Wildcats mit der Südostbayern-Bahn kostenlos zu dieser Partie. Anmeldungen sind unter p.wedam@kirchdorf-wildcats.de noch möglich. Treffpunkt ist am Sonntag um 10.15 Uhr am Simbacher Bahnhof. Zusteige-Möglichkeit an jeder Haltestelle auf der Strecke. – red

Pressebericht vom 02-05-2017 im Heimatsport  der PNP

02.05.2017

Wildcats verpatzen Auftakt

 

2. Football-Bundesliga Süd: Kirchdorf kassiert gegen Nürnberg Rams 34:55 – Schwache Defense

"Wir haben mit unserer Defense ein schlechtes Spiel abgeliefert, eines der schlechtesten, seit ich hier Trainer bin", erklärte Head-Coach Christoph Riener. Die Kirchdorf Wildcats mussten zum Saisonstart der 2. Football-Bundesliga gegen die Nürnberg Rams eine 35:55-Schlappe einstecken

Die Wildcats liefen den Franken von Beginn an immer hinterher, die in den ersten beiden Vierteln mit 7:0, 14:7, 21:14 und 27:14 in Führung lagen. Der guten Offense-Leistung der Hausherren war es zu verdanken, dass stets der Anschluss gefunden werden konnte. Touchdowns von Madison Mangum – zwei Mal durch Pass – und Quarterback Jadrian Clark mit den jeweiligen Zusatz-Punkten von Lukas Anzeneder verhinderten Schlimmeres und zur Halbzeit stand es lediglich 27:21 für die Nürnberg Rams.

Im dritten Viertel hielt die Defense der Wildcats größtenteils. Quarterback-Sacks von Benedikt Probstmeier, Artur Buchner und Christoph Asenkerschbaumer sorgten für Lichtblicke. Dann folgte das letzte Quarter. Die Nürnberg Rams tauschten den Quarterback beim Stand von 33:21. Für die Wildcats war es wieder Madison Mangum, der einen Pass in der Endzone fing – und Kirchdorf beim 33:28 dran.

Die Wende im Spiel schien greifbar, ehe die Gäste noch zwei Mal zuschlugen. Mit einem 48 Yard-"Big Play" stellten die Franken auf 41:28 und später auf 49:28. Das Duell war gelaufen. Drei Minuten vor Ende kamen die Wildcats mit einem Pass von Clark auf Lukas Anzeneder noch auf 34:49 heran. Am Ende hieß es sogar 55:34 für die Nürnberg Rams und die Wildcats waren ziemlich bedient nach dem enttäuschenden Saisonstart.

"Wir hatten gut trainiert und die Defense war an jedem Spielzug der Rams dran", erklärte Head-Coach Christoph Riener nach dem Spiel, "nur wurden die Tackles nicht gemacht." In der Offense war nach einigen kurzen Ausfällen einzelner Receiver die fehlende Spielpraxis von Quarterback Jadrian Clark noch zu spüren. "Das Timing war hier noch nicht ganz da, dafür hat die Offense-Line ein ganz herausragendes Spiel gemacht", freute sich der Chef-Trainer, "wir werden jetzt nicht den Kopf hängen lassen und uns bis zum nächsten Spiel in Fürstenfeldbruck vorbereiten."
Drei Wochen hat die Mannschaft jetzt Zeit, um sich zu erholen, um am Sonntag, 28. Mai, um 16 Uhr beim Aufsteiger Fursty Razorbacks die ersten Punkte einzufahren. − red

Pressebericht vom 28-04-2017 im Heimatsport  der PNP

28.04.2017

Kirchdorf Wildcats mit Rekord-Kader

 

2. Football-Bundesliga Süd: Saisonstart Samstag gegen Nürnberg Rams

 
Mit Volldampf in die neue Saison – die Kirchdorf Wildcats. − F.: Geiring
 

Mit Volldampf in die neue Saison – die Kirchdorf Wildcats. − F.: Geiring

 

Die lange Zeit der Vorbereitung ist vorbei. Am Samstag um 16 Uhr fliegt der Football wieder in der In(n)-Energie-Arena. Die Kirchdorf Wildcats treffen in der 2. Bundesliga zum Auftakt gleich auf einen sehr harten Brocken. Hinter vorgehaltener Hand werden die Nürnberg Rams – neben den "Wildkatzen" – als Mitfavorit auf die Meisterschaft gehandelt.


Mit ein Grund dafür ist sicherlich die gezielte Verstärkung des Kaders. Mit dabei wieder AJ Springer als Quarterback und in der Defense Neuzugang Eric Walker als Linebacker. Die Wildcats werden den Nürnberg Rams aber selbstbewusst gegenüber treten, denn die Mannschaft von Head-Coach Christoph Riener geht mit über 50 Spielern ins Rennen, es ist dies der bisher größte Kader in der Vereinsgeschichte.


Und auch die Wildcats haben sich verstärkt. Mit Jadrian Clark, einem Division I-Quarterback aus den USA, und Madison Mangum als Receiver wird die Offense sicher stark aufspielen können. Obwohl der Spielmacher erst seit zehn Tagen im Land ist und das Oster-Camp verpasst hat, ist die Offense motiviert und hat in den letzten Tagen klasse trainiert. Mit ein Grund für den Optimismus ist auch die verstärkte Offense-Line. Zahlreiche Neuzugänge und der Kern des letzten Jahres stimmen Offense-Line-Coach Dany Kessler zuversichtlich. "Wir stehen gut da und wollen heuer mit unserer Einheit für viel Furore sorgen", so der Coach der "schweren Jungs", der 2017 zum ersten Mal die Qual der Wahl hat, wen er als Starter auf das Feld schicken wird.


Wie gut der Angriff am Ende funktioniert, hängt aber von den Leistungen der Pass-Empfänger und Runningbacks ab. Die "Air Force", wie die Receiver der Wildcats sich selber nennen, möchte an die Leistungen der letzten Jahre anknüpfen, wo sie zu den besten Units der 2. Bundesliga zählte und bei den Runningbacks wird sich zeigen, wer die Lücke schließt, die die Verletzung von Alex Braunsperger mit sich bringt.


"Aber auch in der Defense sieht es um einen Tick besser aus als 2016", glaubt Head-Coach Christoph Riener, der mit Florian Berrenberg einen ausgezeichneten Abwehr-Spezialisten auf dieser Trainer-Position hat. Alle Einheiten sind personell besser besetzt. Von der Defense-Line, die sich in der Vorbereitung extrem gesteigert hat, über die Linebacker-Positionen mit einer Mischung aus erfahrenen Akteuren und "jungen Wilden" bis hin zum wichtigen Defense-Backfield, das mit Routiniers besetzt ist und vom Nachwuchs verstärkt wird und mit Dylan Stepleton aus den USA an Qualität zugenommen hat.


"Gegen die Rams wird es wie immer wohl ein enges Spiel werden", prognostiziert Christoph Riener, zumal die Coaches zum Saisonstart noch wenig Videomaterial von den Gegnern haben, um sich auf bestimmte Situationen einzustellen. Beim Auftakt gegen die Franken wird entscheidend sein, dem Gegner das eigene Spiel aufzudrücken und dominant auf beiden Seiten zu agieren.
Bereits um 11 Uhr startet die U19 in der In(n)-Energie-Arena gegen die Regensburg Phönix in die Saison. Head-Coach Christoph Braun will mit seinem Team die Play-Offs zur Bayerischen Meisterschaft erreichen. − red

Pressebericht vom 24-04-2017 im Lokalteil Simbach der PNP

TSV bestätigt Vorstandschaft

 

Jahresversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen – Dank für Erlass der Nutzungsgebühren
von Monika Hopfenwieser

 
Für ihre sportlichen Leistungen und Funktionärsarbeit wurden von Vorstand Michael Killermann (li.) und 2. Bürgermeister Walter Unterhuber (re.) Uwe Hien, Josef Priller, Wilhelm Dillinger, Kurt Gruber, Andreas Fischer und Sabine Spielmannleitner (v. li.) geehrt.
 

Für ihre sportlichen Leistungen und Funktionärsarbeit wurden von Vorstand Michael Killermann (li.) und 2. Bürgermeister Walter Unterhuber (re.) Uwe Hien, Josef Priller, Wilhelm Dillinger, Kurt Gruber, Andreas Fischer und Sabine Spielmannleitner (v. li.) geehrt.

 

Kirchdorf. Die Neuwahl im Rahmen der Jahresversammlung des TSV bestätigte die bisherige Führungsriege im Amt.

Für Wahlleiter und 2. Bürgermeister Walter Unterhuber war es einfach, denn alle Vorstandsmitglieder hatten sich bereit erklärt, für eine weitere Periode von zwei Jahren zu kandidieren. Somit konnte Unterhuber Michael Killermann zum ersten Vorstand, Marco Knauer zum zweiten Vorstand, Andreas Witzany zum Kassier, Sylvia Santner zur Schriftführerin sowie Otmar Killermann zum Mitgliederverwalter, Klaus Webersberger zum Technischen Leiter und Thomas Dorner zum Gesamtjugendleiter gratulieren.

Als Beisitzer fungieren Andreas Fischer und Bürgermeister Johann Springer, für die Kassenprüfung sind weiterhin Edmund Rausch und Eberhard Greßlinger zuständig.

Nach den Neuwahlen der Vorstandschaft: (von rechts) 2. Bürgermeister Walter Unterhuber mit Andreas Witzany, Vorstand Michael Killermann, Thomas Dorner, Vize-Vorstand Marco Knauer, Sylvia Santner, Klaus Webersberger, Otmar Killermann und Andreas Fischer.
 

Nach den Neuwahlen der Vorstandschaft: (von rechts) 2. Bürgermeister Walter Unterhuber mit Andreas Witzany, Vorstand Michael Killermann, Thomas Dorner, Vize-Vorstand Marco Knauer, Sylvia Santner, Klaus Webersberger, Otmar Killermann und Andreas Fischer.

 

Zwei Mitglieder seitder Gründung dabeiEin weiterer Höhepunkt war die Ehrung zahlreicher Mitglieder für ihre Treue zum Sportverein durch die beiden Vorstände und den Vize-Bürgermeister. Seit sieben Jahrzehnten gibt es den TSV Kirchdorf und seit der Gründung mit dabei sind Anton Wimmer und Josef Auer sen., die dafür u.a. eine Ehrenurkunde bekamen. Auer, der aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, wurden die besten Genesungswünsche übermittelt.

Alfons Niederhauser und Johann Mittermeier gehören dem Sportverein seit 60 Jahren an, ebenso wie Ewald Danzer, dessen Arbeit Killermann als "Wahnsinnsleistung" bezeichnete, denn Danzer ist immer noch aktiv bei der Männergymnastik dabei, hat erneut seinen Übungsleiterschein verlängert, macht selbst jedes Jahr das Sportabzeichen und ist für die Abnahme verantwortlich.

Für 50 Jahre Zugehörigkeit zum TSV wurden Ludwig Rogl, Erich Strasser und Franz Wimberger geehrt. Seit vier Jahrzehnten gehören Brigitte Westermayer, Helmut Waldemer, KIaus Webersberger, Manfred Köppl, Renate Kundl, Karola Paster, Armin Niedermeier, Heinz Prex, Anneliese Roiter, Ernst Unterhitzenberger, Hannes Bradler, Renate Bruckmeier, Martha Färber, Lidwina Greßlinger, Ingrid Hartinger, Kerstin Kaiser und Günter Heindlmeier der TSV-Familie an.

25 Jahre sind Gernot Unterberger, Christian Dorfner, Josef Schlehaider, Annemarie Schlehaider, Ingrid Bachmaier, Alois Bachmaier, Albert Derzmann, Daniel Derzmann, Jürgen Schmid und Alfred Schmid beim Sportverein.

Für ihre sportlichen Leistungen 2016 beim Bogensport wurden seitens des TSV Uwe Hien, Peter Hofmann, Josef Priller und Wilhelm Dillinger geehrt. Die Verdienstmedaille in Bronze für Funktionäre vom BLSV ging an Michael Ballerstaller und in Bronze mit Kranz konnten Knauer und Unterhuber sie an Kurt Gruber, Andreas Fischer, Christine Kreuzer und Sabine Spielmannleitner überreichen.

In fünf Jahrenein größeres FestZu Beginn der Versammlung ging Vorstand Killermann auf 70 Jahre TSV ein und betonte, dass dies nicht besonders gefeiert wird. Es sei zwar ein schöner Geburtstag, doch erst für das 75-jährige Jubiläum werde ein größeres Fest in Erwägung gezogen, so Killermann.

Er lobte die tolle Zusammenarbeit der Vorstandschaft und ging auf die verschiedenen Sparten des Vereins ein, die den über 1300 Mitgliedern enorme Abwechslung bieten. Den Abteilungsleitern dankte er besonders: "Ihr macht alle einen super Job."

Der Vorstand berichtete von den Arbeiten auf dem Areal des Sportgeländes. Um die Sicherheit auf dem Platz gewährleisten zu können, mussten einige Bäume gefällt werden, der Rasen wurde instandgesetzt und ein neuer Spielplatz, der bestens angenommen wird, errichtet. Die Sportgaststätte könne als Party-Location gebucht werden und der Erlös aus dem Sommerfest in Höhe von 1100 Euro wurde an die Hochwasseropfer der Gemeinde gespendet. Der Erlös aus dem Weihnachtsmarkt mit 500 Euro kam der Kinderkrebshilfe zu Gute.

Ernüchternd sei der Faschingsball gewesen, den der TSV im Inntalhof veranstaltete. Doch es wird ein zweiter Versuch gewagt, so Killermann, der auch über die Veränderung des Eingangsbereiches am Sportgelände sprach: Ein Flügeltor wird angebracht und der Maschendrahtzaun kommt weg, damit das Gelände offener und die Wege kürzer werden.

Zur Nutzung der Otto-Steidle-Halle appellierte Killermann an alle, dass die Bereiche der Halle sauber gehalten werden müssen und die Notausgänge nicht als Raucherecken benutzt werden dürfen. Dem Bürgermeister und vor allem dem Gemeinderat dankte Killermann für die enorme Unterstützung durch den jährlichen Erlass von 90 Prozent der Nutzungsgebühren für die Halle.

Andreas Witzany, für die finanzielle Seite des Vereins verantwortlich, stellte die Einnahmen in Höhe von 134549 Euro den Ausgaben von 138162 Euro gegenüber. Zwischen 800 und 900 Buchungen fallen bei der Kassenverwaltung jährlich an und es ist für Witzany nicht leicht, mit den Zahlen so zu jonglieren, dass der Verein mit seinen Abteilungen alle Kosten decken kann.

Die deutliche Steigerung der Ausgaben, gegenüber dem Vorjahr, erklärte Witzany mit der Anschaffung der Spielgeräte für den neuen Kinderspielplatz in Höhe von 15000 Euro. Trotz allem stünde der Verein gut da, was die Kassenprüfer Edmund Rausch und Eberhard Greßlinger nur bestätigen konnten.

Über eine relativ konstante Mitgliederzahl seit rund zehn Jahren konnte Mitgliederverwalter Otmar Killermann berichten. Von den derzeit 1351 Mitgliedern sind 946 Erwachsene, der Rest Kinder und Jugendliche. 835 der Mitglieder sind männlich und 516 weiblich; aus Kirchdorf selbst kommen 895 Personen.

Bei den Abteilungen nannte Killermann Football mit 214, Fußball mit 201, Tennis mit 163 und die Gymnastik (Damen und Herren) mit 148 als mitgliederstärkste Abteilungen. Außerdem sind beim TSV 13 Übungsleiter und 25 Fachhelfer auf ehrenamtlicher Basis beschäftigt.

52 Mitglieder sowie die Ehrenmitglieder Dieter Krenner und Gerhard Spannbauer, aber auch Vertreter der verschiedenen Abteilungen waren bei der Versammlung anwesend. Walter Unterhuber, selbst seit über 40 Jahren Mitglied beim TSV, fühlt sich tief verwurzelt im Verein. Er zollte den sportlichen Leistungen der Aktiven Anerkennung. Wenn auch jedes Jahr in Bezug auf den Erlass der Nutzungsgebühren heftig im Gemeinderat diskutiert wird, seien u.a. er und Gerhard Spannbauer eiserne Verfechter für den Erlass von 90 Prozent, sagte Unterhuber. Der TSV sei ein wichtiger Faktor im Gemeindeleben und somit jeden Cent wert.

Pressebericht vom 21-04-2017 im Heimatsport der PNP

21.04.2017

Wildcats stehen in den Startlöchern

 

Kirchdorfer Footballer für die neue Saison in der 2. Liga gut gerüstet

 

Die Kirchdorf Wildcats stehen für die neue Saison in der zweiten deutschen Football-Liga (GFL2) voll motiviert in den Startlöchern. Dies wurde auch auf der Pressekonferenz bei Sponsor In(n) Energie deutlich sichtbar, wo neben Headcoach Christoph Riener auch zwei der amerikanischen Neuzugänge und die Teamcaptains einige Fragen beantworteten.


Zunächst berichtete Riener über das abgeschlossene Ostercamp, in dem vier Tage lang intensiv trainiert und gearbeitet wurde. Laut Riener ging es hier vor allem um die Teambildung und die Implementierung der Spielsysteme. Wichtig war das intensive Camp auch deshalb, weil man sich für das wichtige Testspiel am kommenden Samstag, 22. April, bei den Allgäu Comets in Kempten gut behaupten will, bevor es am 29.April um 16.00 Uhr in Kirchdorf gegen die Nürnberg Rams in der GFL2 um Punkte geht. Riener weiß, spielerisch ist gegen eine Mannschaft aus der 1. Football-Liga der Sprung groß, allerdings wollen wir uns auch nach oben orientieren. "Wir wollen in dem Spiel noch Schwachstellen beseitigen und genau analysieren, wie das Spielsystem funktioniert", so der Headcoach. Mit von der Partie ist dann auch Quarterback Jadrian Clark, der aufgrund einer Verzögerung bei seinen Reisepapieren nicht beim Ostercamp dabei sein konnte.


Zukünftig gilt aber, dass man sich auf das nächste Spiel konzentriert: "Wenn wir uns auf Spiele im August konzentrieren, dann wird es im Mai bei uns ziemlich schlecht aussehen. Nun ist zunächst Nürnberg auf der Agenda und nicht Fürstenfeldbruck." Leider folgt nach dem ersten Spiel eine dreiwöchige Pause, die Riener sehr kritisch sieht: "Ich bin kein Fan von der langen Pause und wollte diese auch verschieben, was allerdings nicht ging." Letztlich wird man aber am Ende sehen, wie die Saison lief. Die Verschiebung kam aufgrund des Rückzugs von Mannheim zustande, aktuell gibt es jetzt nur sieben statt acht Mannschaften in der Liga. Nach der Meisterschaft im Jahr 2014, dem dritten Platz 2015 und dem zweiten Platz 2016 will man diesmal auch ganz oben mitmischen, wir wollen sicher nicht Fünfter werden, gibt Riener schon mal die Marschrichtung der Wildcats vor.


Für ihre Professionalität sind die Wildcats hinsichtlich bekannt. Dies unterstrich auch Sinan Günaltay (Defense Back): "Wir haben eine gute Stimmung im Team und entsprechend hoch sind in dieser Saison auch die Erwartungen. Besonders die neuen Spieler mussten laut Günaltay ins Spiel eingebunden werden, was auch im Oster-Camp hervorragend geklappt hat. " Wir denken von Spiel zu Spiel, da die anderen Mannschaften schwer einzuschätzen sind, hier können zwei Neuzugänge schon ziemlich viel ändern. Zunächst konzentrieren wir uns also auf den Gegner, der uns bevorsteht."
Was sind die markantesten Unterschiede im amerikanischen und deutschen Football? Diese Frage von Präsident Hans-Peter Klein ging an die beiden Neuzugänge aus den Staaten. Als größten Unterschied bezeichneten Madison Mangum (Receiver) und Dylan Stepleton (Defense Back) die Zeit, in denen man sich mit Football beschäftigen kann. Während dies in Amerika professionell aufgezogen ist, beschäftigt man sich hierzulande nach der Arbeit und in der Freizeit als Hobby mit Football. Für beide Neuzugänge ist die Marschrichtung in der Liga allerdings klar, sie wollen ganz vorne mitmischen und am Ende der Saison auch die Meisterschaft gewinnen.


Ähnlich sieht es auch Patrick Urban (Defense Line): "Wir haben sehr viel trainiert und viele neue Sachen gelernt, wenn wir also konsequent dahinterbleiben, dann ist alles möglich."− Gei

Pressebericht vom 08-04-2017 im Sportteil der PNP

Rasenschach mit jeder Menge Körperkontakt

 

Ein Trio der U19-Junioren der Kirchdorf Wildcats erzählt vom American Football und dem Weg zur Bayerischen Meisterschaft

 
Schwören auf den Teamgeist beim American Football und wollen mit den U19-Junioren der Kirchdorf Wildcats wieder Bayerischer Meister werden: (von links) Florian Jobst aus Österreich, Christoph Metzl aus Taubenbach (beide 18) und Uli Fischer (16) aus Wurmannsquick. − Fotos: Slezak
 

Schwören auf den Teamgeist beim American Football und wollen mit den U19-Junioren der Kirchdorf Wildcats wieder Bayerischer Meister werden: (von links) Florian Jobst aus Österreich, Christoph Metzl aus Taubenbach (beide 18) und Uli Fischer (16) aus Wurmannsquick. − Fotos: Slezak

 

Kirchdorf. Derzeit trainieren die U19-Junioren der Wildcats intensiv für die neue Football-Saison. Noch in diesem Monat geht’s los. Die Heimatzeitung sprach mit den Spielern Uli Fischer (16) aus Wurmannsquick, Christoph Metzl aus Taubenbach und Florian Jobst aus dem österreichischen Innkreis (beide 18) über ihren Sport und die Chancen ihres Teams.

Elf Angreifer stehen elf Verteidigern gegenüber. Sogleich versucht die ballführende Mannschaft, den ovalen Football hinter die Grundlinie ("Goallinie") des Gegners zu bringen und mittels "Touchdown" zu punkten. Was für Laien wie ein wildes Treiben aussieht, basiert auf penibel einstudierten Spielzügen, "Plays" genannt. Natürlich versucht das verteidigende Team, die Pläne der Angreifer zu durchkreuzen und den Ball zu erobern. Glückt das, folgt ein großer Wechsel. Die elf erfolgreichen Verteidiger räumen das Feld für ihre elf Angriffsspezialisten. Beim Gegner läuft es genau andersrum.

"American Football ist Rasenschach mit jeder Menge Körperkontakt." Mit diesen Worten beschreiben Uli, Christian und Florian, was auf dem Platz geschieht. "Da es verschiedene Positionen zu bekleiden gibt, wird jeder Spielertyp gebraucht", sagen die amtierenden Bayerischen Meister. "Und dass alle stark voneinander abhängen, fördert den Zusammenhalt."

Was sein Hobby anbelangt, trat Uli in die Fußstapfen seines großen Bruders. Bis vor knapp zwei Monaten trainierte er sogar für ein halbes Jahr im Schulteam der "Enumclaw Hornets". Der Kontakt resultiert aus der Partnerschaft seines Karl-von-Closen-Gymnasiums in Eggenfelden mit der High-School an der US-amerikanischen Westküste. "Mein Aufenthalt war richtig intensiv", zieht der Teenager ein begeistertes Fazit. Während der 16-Jährige in den USA als "Receiver", also Ballfänger, eingesetzt wurde, läuft er in Kirchdorf als "Quarterback" auf. "Hier habe ich die Aufgabe, das Spiel zu gestalten." Derzeit arbeitet Uli daran, den Football nicht nur aus dem Arm heraus, sondern mit dem ganzen Körper zu werfen. "Dann kommen meine Pässe schneller und weiter." Ehrgeizig nimmt er sich vor, "später einmal in der ersten Mannschaft als deutscher Quarterback aufzulaufen".

Trainieren, um denGegner auszuhebelnChristoph liebt Kontaktsport: "Wenn ich früher Zuhause als Fußballer beim SV Taubenbach jemand geschubst habe, war es ein Foul. Hier finden das alle großartig." Nun sichert er als Laufverteidiger die "Defense Line". Aktuell arbeitet Christoph daran, mit seinem Körper so tief runterzukommen, dass er den Gegner perfekt aushebeln kann. "Irgendwann möchte ich natürlich in unserer ersten Mannschaft spielen – und am liebsten in der ersten Liga."

Auch Florian kümmert sich ums Verteidigen. Als "Defense Back" versucht er, Pässe des Gegners abzufangen oder Angreifer zu "tackeln". Für American Football begann sich der Österreicher übers Fernsehen zu begeistern. "Und Kirchdorf erreiche ich viel schneller als das nächste österreichische Team in Gmunden am Traunsee", erklärt der 18-Jährige, der ein gutes Stück östlich von Braunau wohnt. Derzeit macht sich Florian berechtigte Hoffnungen, im Sommer mit dem österreichischen U19-Footballern zur Europameisterschaft nach Paris zu fahren.

Der komplette Nachwuchs der Kirchdorf Wildcats trainiert dienstags und freitags. Genauere Infos gibt Manager Robert Probstmeier (0151/15240707). Acht- bis 15-Jährige, die sich für American Football interessieren, starten im Flag-Team. "Anstatt jemanden zu Boden zu bringen, werden den dortigen Spielern die am Gürtel befestigten Flaggen abgejagt", erklärt unser Trio. Im Prinzip können auch Mädchen mitmachen, allerdings gibt es in Kirchdorf kein weiterführendes Frauenteam.

Während die Liga der 13- bis 15-Jährigen erst im Herbst beginnt, starten die U19-Junioren bereits in drei Wochen in die neue Saison. Beim Ostercamp nächstes Wochenende bereitet sich der Nachwuchs sogar mit den Zweiligaspielern des Vereins vor. "Allerdings nur beim Positionstraining", schränken die drei Hoffnungsträger ein. In der ansehenden Saison messen sich die U19-Junioren in der viergeteilten Bayernliga zunächst mit den Teams Regensburg Phönix, Erding Bulls und Straubing Spiders. "Wenn nach Auswärtsspielen über 30 hungrige Männer bei McDonald's einfallen, haben die ganz schön was zu tun", wissen die jungen Inntaler aus Erfahrung. Zur verpflichtenden Ausrüstung auf dem Spielfeld gehören Stollenschuhe, gepolsterte Hosen sowie Schulter-Pads. Darüber wird das Jersey-Trikot getragen sowie Helm samt Mundschutz. Sämtliche Polster verhindern allerdings nicht die ein oder andere Verletzung. So fing sich unser Trio bereits Rippenprellungen, Kapselabsplitterungen oder Gehirnerschütterungen ein. "Und mein gebrochener Ringfinger ist immer noch schief", verrät Uli.

Nun rückt der Saisonauftakt näher. Am 29. April treten die U19-Junioren um 11 Uhr gegen Regensburg an. Um 16 Uhr folgt das Duell des Kirchdorfer Zweitliga-Teams mit den Nürnberg Rams. Am Spieltag, "Game Day" genannt, erwartet Gäste ein richtiges Volksfest: "Da kommt ein Burger-Brater, und unser DJ legt Musik auf", schwärmt das Trio. Darüber hinaus kündigen Uli, Christoph und Florian an: "Wir wollen unseren Titel verteidigen und erneut Bayerischer Meister werden."

Liebe Leser,PNP-Mitarbeiter Herwig Slezak ist Woche für Woche mit Mädchen und Buben zwischen sechs und etwa 14 Jahren oder manchmal auch mit Jugendlichen unterwegs, um sich ihre Sicht der Welt zeigen und erklären zu lassen und mit ihnen über Hobbys oder ihre Meinung zu verschiedenen Themen zu reden. Was dabei herauskommt, lesen Sie dann jedes Wochenende in der Serie "Jung & bunt" in Ihrer Heimatzeitung.

Wenn es in einer Woche das nächste Mal "Jung & bunt" heißt, sprechen wir mit Lucas Eder (7) über seine Kaninchen und den Osterhasen.
P.S: Falls Sie Kinder oder Jugendliche kennen, die eine interessante Geschichte zu erzählen haben, rufen Sie bei der PNP an unter 08561/234921.

Pressebericht vom 29-03-2017 im Lokalteil der PNP

29.03.2017

Im Bürgerhaus ist wieder Leben

 

Boogie-Memories feiern 20-jähriges Bestehen – Erste Veranstaltung nach der Renovierung

von Walter Geiring

 
Das neue Parkett im Bürgerhaus wurde den den Boogie-Tänzern gleich gebührend eingeweiht.
 

Das neue Parkett im Bürgerhaus wurde den den Boogie-Tänzern gleich gebührend eingeweiht.

 

Simbach. Nach intensiven Renovierungsarbeiten konnte im Bürgerhaus am Wochenende die erste Veranstaltung abgehalten werden. Alles erstrahlte im festlichen Glanz, als die Boogie-Memories von der Tanzsportabteilung des TSV Kirchdorf ihr 20-jähriges Bestehen feierten.

Eigentlich wollte man das Jubiläum bereits im vergangenen Jahr begehen, doch nach der Flut-Katastrophe war niemandem mehr zum Feiern zumute. Dies wurde nun von vielen Tanzbegeisterten nachgeholt. Am Ende waren es über 300 Boogie-Fans, die aus der gesamten Region nach Simbach kamen und sich im Bürgerhaus vergnügten.

Ein kurzer Rückblick: Am 5. Juni 1996 wurde die Abteilung Tanzen auf Initiative von Gertraud und Alexander Langbauer gegründet, deren Steckenpferd die Sparte Boogie-Woogie war. Hieraus entstanden bald die "Boogie-Lipsticks". Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Tanzbegeisterte hinzu, da auch viele Einsteigerkurse für Teenager und Erwachsene samt Lehrgängen und Seminaren angeboten wurden.

Ehrungen für langjährige Mitglieder: (von links) Gründungsvorsitzender Otmar Killermann, Michael Killermann in Vertretung für Helmut Waldemar, der für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde, Christian Dorner sowie die beiden Vorstandsmitglieder Karl-Heinz Dietz und Gerhard Kaser von den Boogie-Memories. − Fotos: Geiring
 

Ehrungen für langjährige Mitglieder: (von links) Gründungsvorsitzender Otmar Killermann, Michael Killermann in Vertretung für Helmut Waldemar, der für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde, Christian Dorner sowie die beiden Vorstandsmitglieder Karl-Heinz Dietz und Gerhard Kaser von den Boogie-Memories. − Fotos: Geiring

 

Im Jahr 2000 konnte sogar eine eigene Jugend-Boogiegruppe gegründet werden. Nur ein Jahr später nahm man bereits bei den Bayerischen Meisterschaften und anderen Turnieren teil. Erfolge erzielte die Abteilung später auch bei der Europameister- und Weltmeisterschaft.

Nun kamen die besonderen Erfolgsjahre: 2003 gab‘s mit der Deutschen Vize-Meisterschaft in Berlin und Platz 13 im Halbfinale der Europameisterschaft in Karlsruhe den bisher größten Turniererfolg. 2004 wurde mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der Deutschen Meisterschaft in Neuhaus am Inn sowie der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft im Tampere (Finnland) der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte erzielt.

Eine Zäsur im Verein war der 30. Juni 2006. Hier kam es nämlich zur Spaltung. Ein Teil der erwachsenen Mitglieder verließ die Abteilung und gründete in Kirchdorf einen eigenständigen Verein mit fast gleichlautender Namensbezeichnung. Im selben Jahr noch konnten die verbleibenden Mitglieder ihr zehnjähriges Bestehen feiern. 2007 legte man sich endgültig auf den neuen Namen "Boogie-Memories" fest, um das Verwirrspiel der fast gleichlautenden Vereinsnamen zu beenden. Die folgenden Jahre zeichneten sich durch steigenden Mitgliederzuwachs aus. Dadurch bot man den vielen Tanzbegeisterten auch wieder Möglichkeiten, an verschiedenen Veranstaltungen mitzuwirken.

Die Aktiven in der Abteilung haben sich den Breitensport auf die Fahnen geschrieben und wollen besonders die Freizeit-Tänzer ansprechen. Aktuell gibt es in der Abteilung keine Turniertänzer mehr. Als Zielgruppe setzt man auf alle Tanzfreudigen, die aus Boogie-Vereinen und Tanzkursen kommen. Eingeladen zum Mittanzen sind auch alle Anfänger und Personen, die sich einfach nur zur Musik unter Gleichgesinnten bewegen wollen. Wie das Ganze in Vollendung dann aussah, zeigten einige Tanzpaare. Mit von der Partie waren das junge Vorzeigepaar Christina Huber und Martin Brixel, Annemarie und Wolfgang Entholzner, Petra und Berti Sulzmeier – alle aus Kirchdorf –, Jutta Loher und Marek Lorenz (Ering), Margit und Georg Kreuzeder (Schwand), Rosmarie und Ludwig Reindl (Braunau) sowie Gerti und Alexander Langbauer.

Getanzt wurde klassischer Boogie-Woogie mit Slow und Steeling-Elementen. Darunter versteht man das Stehlen des Tanzpartners durch andere Tänzer, sowie Blues, Cha-cha-cha und Rumba-Teile. Im Rahmen der großen Jubiläumsfeierlichkeiten konnten auch Helmut Waldemar und Christian Dorner für 20-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.

Pressebericht vom 28-03-2017 im Lokalteil der PNP

Neue Mitstreiter für Tennis-Abteilungsleiter

 

Jahresversammlung mit turnusmäßigen Wahlen von Johannes Schaffarczyk

 
Silvia Trautmannsberger, Dieter Hackenberg und (2. und 3. v. li.) Herbert Trautmannsberger (re.) wurden von Helmut Waldemer und Kurt Gruber, sowie Schriftführerin Sabine Spielmannleitner (v. re.) mit Geschenken aus dem Tennisvorstand verabschiedet. − Fotos: Schaffarczyk
 

Silvia Trautmannsberger, Dieter Hackenberg und (2. und 3. v. li.) Herbert Trautmannsberger (re.) wurden von Helmut Waldemer und Kurt Gruber, sowie Schriftführerin Sabine Spielmannleitner (v. re.) mit Geschenken aus dem Tennisvorstand verabschiedet. − Fotos: Schaffarczyk

 

Kirchdorf. Nachdem Anfang 2016 der langjährige, erfolgreiche Leiter der Tennisabteilung des TSV Kirchdorf, Matthias Weiß, zurückgetreten war, gab es nun weitere Veränderungen in der Vorstandschaft fort. Bei der Jahresversammlung wurden die Ämter des Sport- und Jugendwarts neu besetzt.

Abteilungsleiter Helmut Waldemer kann auch in Zukunft auf eine engagierte Führungscrew mit jüngeren Kräften setzen. Weniger erfreulich ist die Tatsache, dass innerhalb von drei Jahren die Mitgliederzahl der Abteilung von 200 Personen auf 167 abgenommen hat. Dennoch gibt es genügend Kinder und Jugendliche, die das Spiel mit dem gelben Filzball fasziniert.

Gute Beteiligungam KindertrainingWie sich aus den Berichten von Waldemer und Jugendleiter Herbert Trautmannsberger ergab, nahmen im Jahr 2016 eine Bambini-Mannschaft U12 und eine Mannschaft U14 am Spielbetrieb teil. Während die Bambini in einer starken Gruppe einen guten 6. Platz erkämpften, konnte die U14 einen hervorragenden 2. Platz hinter dem Meister Hebertsfelden belegen. Zum Kindertraining im Sommer kamen 2016 regelmäßig insgesamt 25 Youngster, im Winter in der Halle des TC Heraklith 21 im wöchentlichen und drei im vierzehntägigen Turnus. Am Jahresende wurde zusammen mit dem TC Heraklith ein Weihnachtsturnier veranstaltet, an dem neun Kirchdorfer teilnahmen. Gruppensieger wurden hier Julia Lausmann und Tobias Webersberger.

Die teils neue Vorstandschaft mit Bürgermeister Johann Springer (2. von rechts): Simon Demmelbauer, Helmut Waldemer, Sabine Spielmannleitner, Herbert Resch, Kurt Gruber und Michael Meingaßner (von links).
 

Die teils neue Vorstandschaft mit Bürgermeister Johann Springer (2. von rechts): Simon Demmelbauer, Helmut Waldemer, Sabine Spielmannleitner, Herbert Resch, Kurt Gruber und Michael Meingaßner (von links).

 

Meistertitelund AufstiegIm Vergleich zum Vorjahr, wo noch eine "Herrenmannschaft 50" aktiv war, traten 2016 nur noch drei Erwachsenen-Teams in der Verbandsrunde an: eine Herrenmannschaft, eine Herrenmannschaft 40 sowie eine Damenmannschaft. Während die Damen mit nur einem Sieg in der Kreisklasse Rang 7 belegten, kann sich das Abschneiden der Herren sehen lassen. In der Bezirksklasse 2 wurden die Herren 40 überraschend Meister.

Eine starke Saison spielte auch die Herrenmannschaft in der Kreisklasse 1. Sie errang den Vizemeistertitel und ist damit in die Bezirksklasse 2 aufgestiegen. Für die Saison 2017 wurden wieder eine Herrenmannschaft, eine Herrenmannschaft 40 und eine Damenmannschaft gemeldet.

Die für das Jahr 2016 geplanten vereinseigenen Turniere auf der Tennisanlage in der Au fielen aus unterschiedlichen Gründen "ins Wasser". Das galt für das Eröffnungsturnier, das Schleiferlturnier, außerdem für die Einzelmeisterschaften der Damen und Herren. Dagegen konnte das Herren-Doppelturnier mit 28 Spielern, die wechselnde Teams bildeten, durchgeführt werden. Am Schluss hatte sich Michael Meingaßner zum Sieger gespielt, gefolgt von Toni Stadler und Gregor Kuzuch.

Für das laufende Tennisjahr sind folgende Turniere vorgesehen: 22. April Eröffnungsturnier, 30. Mai bis 1. Juni Schnuppertage für erwachsene Nichtmitglieder, 10. Juni Herren-Doppelturnier, 15. Juli Einzelmeisterschaften Damen und Herren, 22. Juli Jugendturnier, 29. Juli Damen-Doppelturnier, 19. August Schleiferlturnier. Montags ist jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr ein regelmäßiges Training für Freizeitspieler auf drei Plätzen angesetzt.

Das Wirtschaftenwird schwierigerDen Kassenbericht legte stv. Abteilungsleiter Kurt Gruber vor. Er betonte, dass das Wirtschaften bei zurückgehenden Mitgliederzahlen immer schwieriger werde, dass es aber wieder gelungen sei, das angepeilte Haushaltsergebnis zu erreichen. Die Abteilung habe alle Vorhaben in enger Abstimmung mit dem Hauptverein umsetzen können.

Im Mittelpunkt der Jahresversammlung standen die Neuwahlen. Im Vorfeld hatten Sportwart Dieter Hackenberg und Jugendwart Herbert Trautmannsberger, der mit seiner Frau Silvia für die Jugendarbeit verantwortlich zeichnete, angekündigt, dass sie sich nicht mehr zur Wahl stellen würden.

Alle Posten konnten dennoch, nachdem vom Vorsitzenden Waldemer für "Nachschub" gesorgt worden war, besetzt werden. Die von Bürgermeister Johann Springer flott durchgeführte Wahl brachte folgende Ergebnisse: Abteilungsleiter: Helmut Waldemer, stv. Abteilungsleiter und Kassier Kurt Gruber, Sportwart Michael Meingaßner, Schriftführerin Sabine Spielmannleitner, Jugendwarte Simon Demmelbauer und Herbert Resch, Frauenwartin Carmen Ratz, Breitensportbeisitzer Edmund Rausch.

Pressebericht vom 27-03-2017 im Lokalteil der PNP

Plattenwerfer bestens aufgestellt

 

Jahresversammlung wurde fast zur Vollversammlung– Langjährige Mitglieder wurden geehrt

von Monika Hopfenwieser

 
Blumen gab‘s bei der Versammlung für Anneliese Schickl (links) und Rosa Prehofer (Mitte). Bei ihnen bedankten sich (v. re.) Vorstand Ludwig Hufnagl, Anton Schickl und Bürgermeister Johann Springer.
 

Blumen gab‘s bei der Versammlung für Anneliese Schickl (links) und Rosa Prehofer (Mitte). Bei ihnen bedankten sich (v. re.) Vorstand Ludwig Hufnagl, Anton Schickl und Bürgermeister Johann Springer.

 

Kirchdorf. Davon kann so mancher Verein nur träumen, dass 80 Prozent der Mitglieder zur Jahresversammlung kommen. Bei den Plattenwerfern ist das keine Seltenheit, denn hier wird die Geselligkeit und das Zusammenkommen noch groß geschrieben.

Knapp 50 Mitglieder hatten sich in der Sportgaststätte in der Au versammelt und Vorstand Ludwig Hufnagl freute sich, die drei Bürgermeister, Johann Springer, Walter Unterhuber und Jürgen Brodschelm sowie TSV-Vorstand Michael Killermann, Ehrenmitglied Johann Horner und die fleißigen Plattenwerfer-Damen, die stets zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden, begrüßen zu dürfen.

Betrübt zeigten sich die Versammelten über den plötzlichen Tod ihres aktiven Spielers Anton Bauer, den sie nur wenige Tage zuvor auf seinem letzten Weg begleitet hatten.

Vorstand Ludwig Hufnagl, Kassier Anton Schickl (2. und 3. von rechts) und Bürgermeister Johann Springer (links) mit den Geehrten Josef Mack (ab 2. von links), Franz Madl und Konrad Bruckmeier – Ludwig Schmid (re.) und Vorstand Hufnagl bekamen den "Fair-Play-Preis" in Form von Gutschein und Urkunde überreicht. − Fotos: Lechner
 

Vorstand Ludwig Hufnagl, Kassier Anton Schickl (2. und 3. von rechts) und Bürgermeister Johann Springer (links) mit den Geehrten Josef Mack (ab 2. von links), Franz Madl und Konrad Bruckmeier – Ludwig Schmid (re.) und Vorstand Hufnagl bekamen den "Fair-Play-Preis" in Form von Gutschein und Urkunde überreicht. − Fotos: Lechner

 

Schriftführer Manfred Latzlsperger ließ die verschiedenen Turniere der Plattenwerfer noch einmal Revue passieren, mit Ergebnissen, die, wie er meinte, nicht ganz so berauschend waren, wie eigentlich gewohnt. Doch beim Rottal-Cup haben die Kirchdorfer Gas gegeben und mit der Mannschaft nur knapp den ersten Platz verfehlt. Dafür sicherte sich Vorstand Hufnagl im Einzel den Siegerplatz beim Cup und darf sich zusätzlich Vereinsmeister 2016 der Kirchdorfer nennen.

Bei einem Arbeitseinsatz wurde das Vereinsheim neu gestrichen und auch die Sträucher und Bäume am Plattenwerfer-Areal wurden in einer Gemeinschaftsaktion geschnitten. Hier dankte Latzlsperger besonders Albert Strohhammer, der mit Traktor und Hänger den Abschnitt entsorgte.

In der Kasse verzeichnete Finanzchef Anton Schickl ein kleines Minus, das er jedoch dem teilweise schlechten Wetter bei den heimischen Turnieren im vergangenen Jahr zuschrieb. Dass sich bei der Versammlung trotzdem alle mit einem deftigen "Bratl in der Rein" stärken durften, war selbstverständlich.

Bürgermeister Springer betonte, dass er und seine beiden Stellvertreter gerne zu den Plattenwerfern kommen und immer versuchen, das Hufeisen so nah wie möglich an die Daube zu werfen. Er lobte die gute Arbeit, den enormen Zusammenhalt und den sportlichen Ehrgeiz des Vereins, der nie den Spaß am Spiel aus den Augen verliert.

Michael Killermann zollte den Plattenwerfern Respekt für ihr Engagement, freute sich, dass der Verein das Sportheim zur Versammlung nutzt und meinte schmunzelnd, es wäre schön, wenn bei der TSV-Jahresversammlung ebenfalls so viele Leute kommen würden.

Zusammen mit dem Bürgermeister ehrten Hufnagl und Schickl Konrad Bruckmeier, Franz Madl und Josef Mack für 30 Jahre Mitgliedschaft bei den Plattenwerfern. Eine Überraschung hatte Schickl für Vorstand Hufnagl und Ludwig Schmid, beide Gründungsmitglieder der Plattenwerfer, parat: Sie wurden mit dem "Fair-Play-Preis" ausgezeichnet. "Ihr seid immer da, wenn ihr gebraucht werdet. Ganz egal, ob etwas gebaut oder repariert werden muss", lobte Schickl und überreichte den beiden jeweils eine Urkunde und einen Gutschein.

Die Damen des Vereins durften sich über einen frühlingshaften Blumengruß, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön seitens der Vorstandschaft, freuen und zum Abschluss des offiziellen Teils wurde noch überlegt, ob man ein zusätzliches Plattenwerfer-Turnier ins Leben rufen soll, bei dem die ansässigen Vereine ihre Wurf- und Zielsicherheit unter Beweis stellen können. Auch ein Vereinsausflug wurde für 2017 wieder ins Auge gefasst.

Schickl appellierte noch an Jung und Alt, einfach beim Training der Plattenwerfer, Dienstag und Donnerstag ab 18 Uhr, beim Vereinsheim am Sportgelände in der Au, hinter der Stockschützenhalle, vorbeizuschauen und das Werfen zu probieren.

In geselliger Runde klang die Jahreshauptversammlung der Plattenwerfer im Sportheim aus.

Pressebericht vom 28-02-2017 im Lokalteil der PNP

Wildcats stärken Defense

 

Dylan Stapleton dritter US-Neuzugang bei den Kirchdorfer Footballern – Player of the Year der Division II

 
Als Player of the Year kommt Dylan Stapleton zu den Kirchdorf Wildcats.
 

Als Player of the Year kommt Dylan Stapleton zu den Kirchdorf Wildcats.

 

Die Kirchdorf Wildcats können den dritten Neuzugang aus den USA vermelden und haben somit den Kader für 2017 komplett, wie Headcoach Christoph Riener in einer kurzen Ansprache beim letzten Training an das Team bekannt gab. Dylan Stapleton vom Coe College in Cerdar Rapids, Iowa wird die Defense der Wildcats als Cornerback und Safety verstärken. In seinem letzten Jahr bei den "Kohawks" (Falken) hatte Stapleton 10 Interceptions, 16 abgewehrte Bälle, 70 Tackles und sechs Tackles, die zu Ballverlust führten. In seiner Division II wurde er MVP und Player oft the Year. Seinen Abschluss machte der sportbegeisterte Dylan als Sportlehrer und ist in seiner Freizeit gerne "draußen", wie er sagt. Dylan Stapleton wird zusammen mit den beiden anderen Amerikanern Quarterback Jadrian Clark und Receiver Madison Mangum in der ersten Aprilwoche bei den Wildcats ankommen und ist somit rechtzeitig zum Ostercamp da, um die entscheidende Phase der Vorbereitung mitzumachen.
Flagteam startet mit 2:2in die HallensaisonDen Auftakt für die Hallensaison des Kirchdorf Wildcats Flagteams konnte das Team von Headcoach Thomas Wimmer mit einer Bilanz von 2:2 abschließen. Bereits im ersten Spiel gegen die Erding Bulls war das Potential der Wildcats erkennbar. Drei Safetys von Patrick Minigshofer und je ein Touchdown von George Zhechev und Ryan Nagel führten zum 16:0 Endstand.

In der zweiten Partie ging es dann schon enger zu. Gegen die Taufkirchen Lions konnten die Wildcats einen Touchdown erzielen durch George Zhechev und einen Safety durch Raphael Sperl zur 8:0 Führung. Erding kam noch einmal heran auf 8:6, aber am Ende reichte es. Nur zwei Mannschaften waren an diesem Tag in der Otto-Steidle-Halle nicht zu schlagen. Regensburg Phönix setzte sich klar 24:7 gegen die Hausherren durch. Der Ehrentouchdown gelang Adrian Spannbauer mit Zusatzpunkt von Xaver Budai. Und auch im letzten Spiel des Tages vor immer gut gefüllten Rängen war gegen Straubing kein Kraut gewachsen. 7:25 der Endstand aus Sicht der Wildcats. Für die Punkte sorgten Marc Großmann und George Zhechev.

 
 

Coach Thomas Wimmer war dennoch zufrieden mit der Leistung seines jungen Teams. "Für die Halle war das heute ein guter Auftritt", so der Chef. An den Schwächen können die Jungs und Mädels in den nächsten Wochen arbeiten, bevor es nach Regensburg zum zweiten Turnier der Saison geht.kl

 
 

Pressebericht vom 23-02-2017 im Lokalteil der PNP

Faschingslaune bei den Sportlern

 

Ball des TSV mit guter Stimmung und tollen Tanzeinlagen

 
Die Freed Desires präsentierten ihr Können beim TSV-Fasching.
 

Die Freed Desires präsentierten ihr Können beim TSV-Fasching.

 

Kirchdorf. Es war eine spontane Entscheidung des TSV Kirchdorf mit Vorstand Michael Killermann, nach vielen Jahren Abstinenz wieder einen Faschingsball auf die Beine zu stellen.

Hauptgrund war, dass die Faschingsbälle von Freiwilliger Feuerwehr und Katholischem Frauenbund heuer ausfielen. Im Gasthaus Inntalhof hatte man alles bestens vorbereitet. Auf zwei Areas war mit DJ Swingman und DJ Jürgen für beste Stimmungs- und Partymusik gesorgt. Rund 150 Gäste, teils in tollen Kostümen, fanden sich ein, um sich faschingsmäßig zu amüsieren.

Vorstand Killermann hieß die Besucher, darunter Bürgermeister Johann Springer, 3. Bürgermeister Jürgen Brodschelm sowie vom "österreichischen Adel" Kaiser Franz Josef und seine Sisi und aus Amerika Präsident Donald Trump willkommen und wünschte allen einen ausgelassenen Abend. Mit tollen Einlagen begeisterten die Showtanzgruppen Freed Desires und Boogie Memories. Zu fortgeschrittener Stunde bedankte sich Killermann bei allen, die in jeglicher Weise zum Gelingen dieses Balls beigetragen haben.− red

Pressebericht vom 15-02-2017 im Sportteil der PNP

Wildcats noch schlagkräftiger in der Offense

 

Football-Zweitligist verpflichtet nach Quarterback Jadrian Clark mit Madison Mangum auch einen neuen Receiver

 
... der 26 Jahre alte Madison Mangum. − F.: red
 

... der 26 Jahre alte Madison Mangum. − F.: red

 

Nach der Verpflichtung des neuen Quarterbacks Jadrian Clark von der Weber State University aus Ogden, Utah, können die Kirchdorf Wildcats auch eine Verstärkung bei den Receivern vermelden: Madison Mangum von der Idaho State University wird für den Football-Zweitligisten auflaufen.
Der 26-jährige Top-Athlet aus Boise, Idaho, hat in der vergangenen Saison für die Bengals, ein Division I College, 160 Catches für 2204 Yards und 20 Touchdowns erzielt. Interessant dabei, das diese Uni in der selben Liga wie Neuzugang Jadrian Clark spielt und beide sich als Gegner bereits gekannt haben.
Nun spielen sie gemeinsam für die Kirchdorf Wildcats und haben sich Zuhause auch bereits getroffen, da ihre Wohnorte nur eine Stunde von einander entfernt liegen. Madison Mangum kommt aus einer sportlichen Familie. Er hat vier Geschwister, wobei die beiden Brüder ebenfalls Football spielen, seine beiden Schwestern Basketball und Fußball. Der Student, der seinen Abschluss in Spanisch gemacht hat ist in seiner Freizeit gerne in den Bergen, liebt Skifahren, Golf und Krafttraining. Mit seiner beeindruckenden Leistung in seiner letzten Saison bei den "Bengalischen Tigern" in Idaho, überzeugte er Head-Coach Christoph Riener und freut sich auf seinen Aufenthalt in Europa.
"Mit diesem Paket werden wir in der Offense schlagkräftig agieren können", ist sich Christoph Riener sicher und sieht sein Team fast komplett aufgestellt. "Wir wollen noch einen Defense Backfield Spieler, dann wären wir mit den Neuen durch." – red

Pressebericht vom 10-01-2017 im Lokalteil der PNP

 
11.02.2017

Kirchdorf Wildcats: Jadrian Clark neuer Quarterback

 

US-Amerikaner kommt von der Weber State-University Ogden/Utah

 
Von den Wildcats zu den Wildcats – Jadrian Clark wird neuer Quarterback in Kirchdorf. − Foto: red
 

Von den Wildcats zu den Wildcats – Jadrian Clark wird neuer Quarterback in Kirchdorf. − Foto: red

 

Es ist fix! Die Kirchdorf Wildcats haben einen neuen Quarterback: Jadrian Clark von der Weber State-University aus Ogden, Utah, wird die Offense des Football-Zweitligisten führen.
Die Umstellung wird für den US-Amerikaner einfach werden. Zumindest, was den Team-Namen anbetrifft. Die Mannschaft des Division II-Colleges aus der Nähe von Salt Lake City heißt ebenfalls Wildcats. Der 23-jährige Quarterback wurde von Head-Coach Christoph Riener auserkoren, weil er sich in den ersten Gesprächen sehr sympathisch zeigte. "Natürlich stimmen auch die sportlichen Leistungen, die wir von ihm gesehen haben", so der Chef-Trainer.
Jadrian Clark hat in seiner Zeit an der Weber State University 33 Spiele absolviert und insgesamt 6598 Yards erzielt. Davon 5810 Passing-Yards für 40 Touchdowns und 758 Rushing-Yards für fünf Touchdowns. Das war die zweitbeste Quote in der Geschichte der Universität als Quarterback. Jadrian Clark hat seinen Abschluss in Wirtschaft gemacht und fährt in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Ski. Außerdem ist er gerne in den Bergen und freut sich aus diesem Grund auch schon auf Bayern und die Alpen.
Im April wird der US-Amerikaner zu den Wildcats ins Camp stoßen, um dann für die GFL2 Saison besten vorbereitet zu sein. "Es wurde schon viel über unser System gesprochen und Jadrian bereitet sich bereits daheim s intensiv darauf vor", so Christopf Riener weiter, der zusammen mit dem Team dieses Wochenende ein zweitägiges Camp in Kirchdorf durchführt.en wird. Die Vorbereitung ist also schon in vollem Gange und die Mannschaft wird 2017 alles daran setzen, um den Titel in Liga zwei mitzuspielen. Mit diesem Quarterback haben sie sicher gute Chancen dafür. – red

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